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Ernst Moser: Endlich die Audi-Durststrecke beenden

Von Andreas Reiners
Phoenix-Teamchef Ernst Moser

Phoenix-Teamchef Ernst Moser

Phoenix-Teamchef Ernst Moser über das anstehende Heimspiel auf dem Nürburgring, persönliche Erinnerungen und Teambuilding-Maßnahmen mit Timo Scheider und Mike Rockenfeller.
Am 17. August steht das nächste DTM-Rennen auf dem Nürburgring an. Ihr Audi Sport Team Phoenix ist in unmittelbarer Nähe in Meuspath zu Hause. Ein gutes Omen?

Ein Heimspiel ist immer was Besonderes und wir wollen versuchen, die Durststrecke von Audi in der DTM mit unseren Lokalmatadoren Mike Rockenfeller und Timo Scheider zu beenden. Die Strecke liegt dem Audi RS 5 DTM und unsere Fahrer waren hier schon immer stark. Durch den Heimvorteil können wir uns ohne Hektik sogar noch einen Tag länger als üblich vorbereiten. An der Rennstrecke wird uns dann unser engstes Umfeld anfeuern und das motiviert zusätzlich. Denn wie sagt man so schön im Fußball: «Die Fans sind ein weiterer Spieler auf dem Feld.»

Was sind Ihre persönlich schönsten Erinnerungen an den Nürburgring?

Ich erinnere mich natürlich immer gern an unsere zahlreichen 24-Stunden-Erfolge. In der DTM haben wir es leider noch nicht geschafft, auf dem Nürburgring zu gewinnen. Dennoch bin ich stolz auf unsere starke Leistung im vergangenen Jahr, als wir spontan entschieden haben, Rocky nach dem Dreher in der ersten Runde an die Box zu holen, um Regenreifen aufzuziehen. Er fuhr dann noch auf Platz vier.

Am vorletzten Wochenende war Phoenix Racing mit zwei Teams beim 24-Stunden-Radrennen auf dem Nürburgring am Start. Timo Scheider hat gewonnen und Mike Rockenfeller belegte einen starken siebten Platz. Gibt das den nötigen Schwung für das kommende DTM-Rennen?

Ja. Solche Teambuilding-Maßnahmen machen immer sehr viel Spaß und dieses Radrennen hat unsere Mannschaft noch enger zusammengeschweißt. Mir ist es sehr wichtig, dass wir den Teamgeist regelmäßig stärken. Deshalb werden wir am Mittwoch oder Donnerstag vor dem DTM-Rennen mit unseren Ingenieuren, Mechanikern und Rennfahrern erneut aufs Rad steigen und ein paar Runden durch die Eifel drehen. 40 bis 50 Kilometer bergauf und bergab – das hält fit und hilft uns letztendlich dabei, ein gutes DTM-Ergebnis einzufahren.

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