MotoGP: KTM-Rennchef über Regelverstoß

Hülkenberg zu Comeback: «Gespräche sind positiv»

Von Andreas Reiners
Nico Hülkenberg

Nico Hülkenberg

Nico Hülkenberg sorgte mit seinem Kurz-Comeback zuletzt in Silverstone für Aufsehen. Der Deutsche arbeitet weiterhin an seiner kompletten Rückkehr.

Nico Hülkenberg hofft weiterhin auf eine Zukunft in der Formel 1. «Ich bin seit Anfang des Jahres mit vielen Leuten im Gespräch, was sich durch Silverstone wenig verändert hat. Die Gespräche sind durchaus positiv, aber es gibt nichts Konkretes zu vermelden. Ich glaube, das wird auch noch einige Wochen dauern», sagte der Deutsche im AvD Motorsport Magazin.

Er hatte zuletzt in Silverstone den am Coronavirus erkrankten Sergio Pérez ersetzt und bei seinem zweiten Einsatz einen guten siebten Platz erreicht.

Hülkenberg bestätigte anschließend Gespräche mit zwei Teams, konkret mit Alfa Romeo. Dort sind aktuell Kimi Räikkönen und Antonio Giovinazzi für 2020 unter Vertrag.

Was für Hülkenberg nicht in Frage kommt, ist die Rolle des Reservefahrers. Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff hatte Hülkenberg als mögliche Option bei Mercedes in Erwägung gezogen.

«Ich sehe mich nicht in der Reservefahrer-Rolle. Ich habe zehn Jahre im Cockpit gesessen und an der Ampel gestanden. Dann den Rückschritt in Kauf zu nehmen, ohne große Aussichten auf ein Stammcockpit, macht für mich wenig Sinn», sagte Hülkenberg.

Einen Rat für seinen Landsmann Sebastian Vettel, der sich bei Ferrari in einer schwierigen Situation befindet, hatte der Emmericher auch: «Sebastian muss sich auf sich konzentrieren. Sein Rhythmus finden, seinen Job so gut es geht abliefern und einfach professionell bleiben. Und das macht er auch, soweit ich es beurteilen kann.»


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