MotoGP: KTM-Rennchef über Regelverstoß

Kimi Räikkönen mit Ferrari: «Neue Regeln – ja und?»

Von Mathias Brunner
Kimi Räikkönen: 2014 wieder zurück bei Ferrari

Kimi Räikkönen: 2014 wieder zurück bei Ferrari

Ob er nun schwarz trägt wie mit Lotus oder rot wie bei Ferrari: Kimi Räikkönen bleibt Kimi Räikkönen. Und der 34-Jährige lässt sich nicht beeindrucken, auch nicht von neuen Regeln.

Es ist ein grosser Schritt für die Formel 1, aber nur ein kleiner für Kimi Räikkönen: Der Übergang zur neuen Turbo-Ära im Grand-Prix-Sport mit aufgeladenen V6-Motoren und Mehrfach-Energierückgewinnung kann den finnischen Formel-1-Champion von 2008 ungefähr so viel beeindrucken wie ein laues Winterlüftchen einen Vitaly Klitschko.

Kimi Räikkönen kann es sich einfach nicht vorstellen, dass die Reglementes-Umkrempelei auch seinen Job auf den Kopf stellt: «Ich habe es so im Bauchgefühl, dass die Umstellung nicht so gross sein wird, wie viele glauben. Gut, ich kann mich auch täuschen. Für die Techniker war es aber bestimmt komplizierter als für einen Fahrer. Wir haben ein paar neue Knöpfe erhalten, es gibt ein paar neue Arbeitsabläufe zu beachten, und das ist auch schon alles. Für den Rest gilt: abwarten und Tee trinken. Ein richtiges Urteil erhalten wir doch alle erst beim ersten Test in Jerez.»

Und wo siedelt sich der 20fache GP-Sieger da selber an? Kimi in einem von Ferrari selber produzierten Video: «Das wird eine lange, knifflige Saison, eben gerade wegen der neuen Technik. Es fällt mir schwer vorherzusagen, wer vorne liegen und wer Probleme haben wird. Was ich hingegen weiss: Ferrari ist ein Team mit allen notwendigen Ressourcen zum Gewinnen und mit jeder Menge kluger Köpfe. Wir geben uns Bestes und gucken mal, wo uns das hinführt. Ich glaube, wir haben gute Chancen, um sehr gut abzuschneiden.»

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