MotoGP: Pedro Acosta über seine Ansprüche

Sergio Pérez: Getriebeproblem verkürzt den Tag

Von Vanessa Georgoulas
Force India-Neuzugang Sergio Pérez gehörte beim Abschluss der ersten Testwoche in Bahrain zu den Pechvögeln des Tages. Der Mexikaner kam nur 19 Runden weit.

«Es ist schade, dass wir am Nachmittag so viel Zeit verloren haben», klagte Sergio Pérez, nachdem er seinen VJM07 noch vor der Mittagspause hatte auf der Strecke abstellen müssen. Der Grund: Ein Getriebeschaden zwang den Mexikaner, nach 19 Runden beziehungsweise rund 120 km zum ausserplanmässigen Stopp. «Die für den Nachmittag geplante Rennsimulation fiel ins Wasser, deshalb ist es wichtig, dass wir diese beim letzten Vorsaisontest nächste Woche nachholen. Wir müssen auch stärker an unserer Performance und der Fahrzeugabstimmung arbeiten, darauf haben wir uns bisher kaum konzentriert.»

Der 23-Jährige aus Guadalajara bemühte sich, trotzdem eine positive Gesamtbilanz zu ziehen: «Wir können mit dem, was wir in dieser Woche gelernt haben, zufrieden sein. Mit jeder Runde sammeln wir mehr Informationen und wir probieren immer wieder neue Dinge aus.»

Auch Force-India-Geschäftsleiter Otmar Szafnauer zog ein positives Gesamtfazit: «Auch wenn wir heute nicht viele Runden drehen konnten, schafften wir es doch, ein paar Aero-Teile und Fahrzeugabstimmungen zu testen. Unsere Testpläne wurden durch ein Problem mit dem Getriebe durchkreuzt, das uns vor der Mittagspause auffiel und uns zwang, den Nachmittag in der Box zu verbringen.»

Bahrain-Test, Tag 4

1. Nico Rosberg (D), Mercedes W05, 1:33,283 (89)?
2. Jenson Button (GB), McLaren MP4/29-Mercedes, 1:34,957 (66)
3. Kimi Räikkönen (FIN), Ferrari F14 T, 1:36,718 (81)
4. Felipe Nasr (BR), Williams FW36-Mercedes, 1:37,569 (87)
5. Pastor Maldonado (YV), Lotus E22-Renault, 1:38,707 (59)
6. Sergio Pérez (MEX), Force India VJM07-Mercedes, 1:39,258 (19)
7. Daniel Ricciardo (AUS), Red Bull Racing RB10-Renault, 1:39,837 (15)
8. Jean-Eric Vergne (F), Toro Rosso STR9-Renault, 1:40,472 (18)
9. Kamui Kobayashi (J), Caterham CT05-Renault, 1:43,027 (17)
10. Marcus Ericsson (S), Caterham CT05-Renault, 1:45,094 (4)
11. Adrian Sutil (D), Sauber C33-Ferrari, ohne Zeit (7) *?
12. Jules Bianchi (F), Marussia MR03-Ferrari, ohne Zeit (4)*
* nur Installationsrunden

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