MotoGP: Pedro Acosta über seine Ansprüche

Formel 1 2017: Sergio Pérez offiziell bei Force India

Von Vanessa Georgoulas
Sergio Pérez: «Ich werde mein Bestes zu geben, um Punkte, Podestplätze und hoffentlich auch Siege zu holen»

Sergio Pérez: «Ich werde mein Bestes zu geben, um Punkte, Podestplätze und hoffentlich auch Siege zu holen»

Force India-Pilot Sergio Pérez hat es angekündigt, nun kann er endlich bestätigen: Er wird auch im nächsten Jahr für den Rennstall aus Silverstone in der Formel 1 antreten. Der ehrgeizige Pilot hofft auf Siege.

Dass Sergio Pérez die Fragen nach seiner nahen Formel-1-Zukunft langsam aber sicher satt hatte, zeigte sich am jüngsten Wutausbruch des Force India-Piloten. «Ich will nicht länger warten. Ich muss wissen, wo ich 2017 fahre», erklärte der 26-Jährige aus Guadalajara im Fahrerlager von Sepang.

Nun darf Pérez endlich offiziell verkünden: Er wird auch 2017 für Force India ins Lenkrad greifen. «Ich freue mich bestätigen zu können, dass ich 2017 mit Force India antreten werde, da das Team und meine Sponsoren sich geeinigt haben. Ich bin sehr zufrieden mit dieser Mannschaft und blicke zuversichtlich in die Zukunft», erklärt der Teamkollege von Nico Hülkenberg.

«Ich habe die Fortschritte der letzten Jahre miterlebt und bin deshalb überzeugt, dass wir in Zukunft noch weiter nach vorne kommen werden. Das Team kennt mich gut und es ist sehr wichtig, Stabilität im Team zu haben, vor allem, wenn grosse Änderungen wie die Regelanpassungen für das nächste Jahr anstehen. Ich danke dem ganzen Team für das Vertrauen, das es in mich steckt, und verspreche mein Bestes zu geben, um mich mit Punkten, Podestplätzen und hoffentlich auch Siegen dafür erkenntlich zu zeigen», fügte der Mexikaner an.

Und Pérez erklärte auch brav: «Natürlich danke ich auch unseren mexikanischen Partnern, vor allem Telmex und Telcel, die mich seit langer Zeit unterstützen. Sie halfen mir schon als Kind und sie werden weiterhin eine tragende Rolle in meiner Motorsport-Karriere spielen.»

Die Wahl des ehemaligen Sauber-Piloten leuchtet ein. Denn in die Pläne von Force India ist er eingeweiht. Zweitens will er sich alle Möglichkeiten offen halten, um für 2018 den grossen Coup zu landen: «Jeder Rennfahrer träumt von Ferrari, auch ich», gesteht Pérez, der auf den Posten von Kimi Räikkönen spekuliert, unumwunden.

Pérez hat seit seinem Formel-1-Debüt im Australien-GP von 2011 bisher 109 Grands Prix bestritten und sieben Podestplätze erzielt. Seinen Einstieg machte er mit dem Sauber-Team, dem er zwei Jahre lang treu blieb, bevor er für eine Saison zu McLaren wechselte. Seit der Saison 2014 ist er in den Farben von Force India unterwegs und schaffte es in dieser Zeit vier Mal jeweils als Dritter aufs Podest.

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