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Damian Cudlin: Schlechtes Timing - Startplatz 13

Von Esther Babel
Damian Cudlin

Damian Cudlin

Der Australier kam als Führender der IDM Superbike nach Zolder. Doch im Rennen wartet viel Arbeit, denn Cudlin fährt nur aus der vierten Reihe los.

Nach seinem Doppelsieg beim IDM-Saisonauftakt auf dem Lausitzring Mitte April hatte Damian Cudlin von seinem BMW-Kollegen Erwan Nigon den Titel Mister Lausitzring verliehen bekommen. Beim IDM-Lauf im belgischen Zolder lief es für den Australier aber nicht ganz wie geplant.

Lediglich Startplatz 13 sprang für Damian Cudlin heraus, während Kevin Valk, sein Kollege im Team RAC BMW mit der Pole-Position glänzte. Im ersten Qualifying am Samstagmorgen blieben den Superbike- und Superstock-Piloten nur wenige Runden im Trockenen, um ihre Startpositionen heraus zu fahren. Was Valk besonders gut gelang, klappte  bei Cudlin nicht wirklich.

«Das Timing war schlecht», gab Teammanager Evert Slager zu. «Damian ging ein bisschen zu spät raus, legte aber gleich schnell los. In seiner zweiten Runden war er gut unterwegs, als ihm ein langsamer Fahrer in die Quere kam und er in den Dreck ausweichen musste. Die Runde war kaputt und in der nächsten Runde begann es schon zu regnen. Das Training war damit erledigt.»

Ein ähnliches Problem hatte auch Erwan Nigon, der am Ende auf Startplatz 7 landete. Leon Osipovs, ein Gastfahrer aus Lettland, bekam zwar deutlich die blaue Flagge gezeigt, machte dem schnellen Franzosen aber keinen Platz, so dass dieser ordentlich in die Eisen steigen musste. In der nächsten Runde wurde Nigon dann Opfer der ersten Regentropfen und er stürzte. Osipovs war mit seiner Bestzeit von 1.51,607 nicht qualifiziert. Valk hatte mit einer 1.34,131 gut vorgelegt.

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