MotoGP: KTM-Rennchef über Regelverstoß

Aegerters Crewchief: «Müssen Balance verbessern»

Von Jordi Gutiérrez
Nachdem Dominique Aegerter in Barcelona einen Ausflug auf ein MotoGP-Bike wagte, stand im MotorLand Aragón wieder seine Suter-Moto2-Maschine für einen Test bereit.

Moto2-Pilot Dominique Aegerter testete vor dem Grand Prix der Niederlande in der nächsten Woche mit seinem Team Technomag carXpert im MotorLand Aragón. Nach dem Barcelona-GP hatte sich der Schweizer erstmals auf ein MotoGP-Bike geschwungen. Er fuhr die Kawasaki des spanischen Avintia-Teams.

Zum Moto2-Test in Aragón erklärte Aegerters Crewchief Gilles Bigot im Gespräch mit SPEEDWEEK.com: «Wir haben am ersten Tag verschiedene Chassis-Einstellungen versucht, die wir während der Rennwochenenden nicht testen konnten. Manchmal ist es gut, mit der Abstimmung zu spielen. Das war wichtig, denn wir hatten seit Saisonbeginn keinen richtigen Test mehr. Wir hörten uns nun die Kommentare von Dominique an und sortierten zwischen den Abstimmungen aus. Nun verstehen wir das Bike besser. Wir verlieren aber bei gewissen Asphalttemperaturen viel Grip und wissen noch nicht genau warum. Die nun erarbeiteten Lösungen machen Dominique hoffentlich noch etwas schneller.»

«Neue Teile hatten wir bei diesem Test nicht, deshalb haben wir uns auf das Set-up konzentriert. Wir hatten in Mugello Ideen, die wir hier umgesetzt haben. In Barcelona machte uns der Hinterreifen Probleme. Das Set-up, welches wir dort am Samstag fanden, haben wir hier noch einmal getestet und es hat positive Aspekte. Trotzdem müssen wir die Balance der Maschine noch verbessern», erklärte Aegerters Crewchief.

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