MotoGP: Pedro Acosta über seine Ansprüche

Überraschung: GASGAS mit Yamanaka und Alonso

Von Günther Wiesinger
Die Marke GASGAS wird nächstes Jahr in allen drei WM-Klassen auftreten. In der Moto3 und Moto2 sind bei Teamchef Jorge Martinez drei von vier Fahrern neu.

Die beiden GASGAS-GP-Teams von Jorge «Aspar» Martinez werden in der GP-Saison 2023 mit neuen Fahrerpaarungen aufmarschieren. In der Moto3-Klasse liegen die GASGAS-Piloten Izan Guevara und Sergio Garcia momentan auf den Plätzen 1 und 2. Doch Garcia wechselt ins Moto2-Team von Sito Pons und Guevara steigt im GASGAS-Team in die Moto2-Klasse auf. Er wird dort Teamkollege von Jake Dixon, der bei den letzten vier Rennen drei dritte Plätze errungen hat und in der Fahrer-WM an siebter Stelle liegt.

Für die Moto3-Weltmeisterschaft hat der vierfache Weltmeister Martinez für die kommende Saison in Absprache mit der Pierer Mobility AG (mit den Marken KTM, Husqvarna und GASGAS) den Japaner Ryusei Yamanaka engagiert, der im Vorjahr bei Prüstel-KTM fuhr und jetzt WM-Elfter ist. Yamanaka fährt 2022 im Team MT Helmets – MSI eine KTM.

Als Teamkollege wird dem Japaner bei GASGAS der letztjährige Rookies-Cup-Sieger David Alonso zur Seite gestellt. Alonso ist momentan noch zu jung für die Moto3-Weltmeisterschaft. Er liegt aber in der JuniorGP-Serie mit der GASGAS des Aspar Junior-Teams auf dem fünften Gesamtrang.

Übrigens: Der langjährige Aspar-Sportdirektor und Ex-125-ccm-GP-Fahrer Gino Borsoi wird 2023 neuer Teammanager bei Prima Pramac-Ducati.

Offiziell bestätigen wollte Borsoi diese Neuigkeit vorläufig nicht. «Nein, ich gehe zu Suzuki», grinste er auf Nachfrage von SPEEDWEEK.com vielsagend – und deutete auf die blauen Suzuki-Trucks im Fahrerlager.  


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