MotoGP: KTM-Rennchef über Regelverstoß

Böser Sturz von Bradley Smith: Die Bilderserie

Von Otto Zuber
Mit einigem Glück überstand der Tech3-Yamaha-Pilot im dritten Training des Katar-GP einen heftigen Highsider unverletzt. Nach dem Sturz konnte Smith seine Zeit nochmals verbessern.

Bradley Smith brauchte im dritten freien Training nicht um den Einzug in das Qualifying2 zu zittern, der Brite lag stets auf dem erforderlichen Top-Ten-Rang. Dank der Testfahrten in Katar vor zwei Wochen gehörte der 23-Jahren an den bisherigen Trainingstagen beim Losail-GP stets zu den besten Prototypen-Piloten und belegt nach drei Sessions Rang 6, dem Yamaha-Tech3-Vertreter fehlen 0,701 sec auf die Bestzeit von Aleix Espargaró (Forward-Yamaha).

Smith kann aber von Glück reden, dass er am Samstag beim Qualifying überhaupt wieder antreten kann. Er stürzte im dritten Training per Highsider heftig, die Maschine überschlug sich gefährlich nahe neben ihm. Aber Smith konnte das Kiesbett leicht humpelnd selbstständig verlassen und sass kurze Zeit später wieder im Sattel seines Ersatzmotorrads.

«Ich bin mit der Leistung vom Freitag zufrieden, ich bin nahe am Bereich dran, wo ich sein will und muss. Die Streckenbedingungen haben sich verbessert, die Bridgestone-Reifen arbeiteten besser. Der Highsider war unglücklich, speziell weil wir zu diesem Zeitpunkt ein neues Setting ausprobiert haben», schilderte Smith.

Wie heftig der Abflug war, ist dem Briten bewusst: «Ich weiss, dass ich sehr viel Glück hatte, dass ich einen solchen Crash unverletzt überstehen konnte. Ich bin dann mit der zweiten Maschine gleich wieder rausgefahren, konnte schneller fahren und die Top-6 erreichen. Damit bin ich zufrieden. Ich bin bereit für das Qualifying.»

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