MotoGP: KTM-Rennchef über Regelverstoß

Yonny Hernandez (12.): Crash – beste Ducati zerstört

Von Kay Hettich
Yonny Hernandez hofft, dass er im Rennen sein Nummer-1-Bike fahren kann

Yonny Hernandez hofft, dass er im Rennen sein Nummer-1-Bike fahren kann

Pramac-Pilot Yonny Hernandez geht beim Brünn-GP von der zwölften Position ins Rennen, sein Teamkollege Danilo Petrucci schaffte es nur auf Startplatz 13.

Der Samstag in Brünn begann gut für Pramac Ducati?. Als starker Trainingssiebter marschierte Yonny Hernandez direkt ins Qualifying 2. Teamkollege Danilo Petrucci musste sich zwar zuerst im Q1 beweisen, eine neunte Position im vierten Training machte den Italiener aber zuversichtlich, sich nachträglich für das Q2 zu qualifizieren.

Die Rechnung ging für beide Pramac-Piloten nicht auf!

Hernadez kam durch einen Sturz im vierten Training aus dem Tritt und ramponierte sein bestes Bike nachhaltig. Im Q2 wurde der Kolumbianer mit einer Zeit von 1:56,739 min Letzter. Petrucci wiederum verpasste als 13. den Sprung in die finale Session und startet unmittelbar hinter seinem Teamkollegen, obwohl er mit 1:56,713 min sogar einen Wimpernschlag schneller war.

«Ich bin schon etwas enttäuscht, denn ich habe nicht dasselbe Gefühl mit dem Bike gehabt», meinte der aus Medellin stammende Hernandez. «Ich denke, mit dem ersten Motorrad hätte ich besser abschneiden können, aber das liess sich nicht so schnell reparieren. Es lag nicht am fehlenden Vertrauen.»

«Meine Startposition spiegelt nicht das wieder, was wir erwartet haben», knurrt Petrucci. «Immerhin haben wir uns ein wenig verbessern können, insbesondere im vierten Training hatte ich eine starke Pace. Q2 war möglich, aber dafür hätte ich eine perfekte Runde gebraucht. Mit den Kurven 3 und 13 habe ich Schwierigkeiten, dafür fuhr ich in den Sektoren 2 und 3 Bestzeiten.»

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