MotoGP: KTM-Rennchef über Regelverstoß

Dani Pedrosa (4.): «Schnell wie Rossi, aber zu spät»

Von Sharleena Wirsing
Dani Pedrosa in Le Mans

Dani Pedrosa in Le Mans

Trotz der Stürze von Iannone, Dovizioso und Márquez schaffte es Dani Pedrosa in Le Mans nicht auf das Podest. Nach dem Rennen erklärte der Repsol-Honda-Pilot, was schief lief.

Schon im Qualifying von Le Mans kündigte sich an, dass unter den Honda-Piloten nur Marc Márquez die Chance auf einen Podestplatz haben wird. Dani Pedrosa schaffte es nach einem Sturz nur auf Platz 11. Im Rennen kam der Spanier zunindest in die Nähe des Podests, da Iannone, Dovizioso und Márquez stürzten.

Doch von über vier Sekunden Rückstand auf Suzuki-Pilot Maverick Viñales und Platz 4 war Pedrosa enttäuscht. «Ich kann mit dem vierten Platz nicht zufrieden sein», stellte Dani Pedrosa nach dem Le Mans-GP fest. «Denn offensichtlich wäre ich gerne viel weiter vorne gelandet und hätte gerne ein besseres Rennen gezeigt. Ich gebe wirklich alles, aber es sind nicht immer die Bedingungen gegeben, um gut zu sein. Zudem machten wir ein paar Fehler. Was am meisten schmerzt, ist das Qualifying, denn von weit hinten zu starten, macht die Rennen noch schwieriger.»

Vor allem auf einer Stop-and-Go-Strecke wie Le Mans wirkt sich die fehlende Motorkraft der RC213V bei der Beschleunigung maßgeblich aus. «Zu Beginn des Rennens hatte ich keinen guten Grip, daher war es schwer, ein gutes Gefühl aufzubauen und schneller zu werden. Die zweite Rennhälfte lief besser. In manchen Runden war ich dann sogar schneller als Rossi, aber es war zu spät. Was den Unterschied macht, ist ein guter Start von weit vorne und gute erste Runden», weiß der erfahrene 30-Jährige.

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