MotoGP: KTM-Rennchef über Regelverstoß

Aufstieg von Stephen Rubini: Gefahr für Henry Jacobi?

Von Johannes Orasche
Stephen Rubini (mitte) steigt in die MXGP 2023 auf

Stephen Rubini (mitte) steigt in die MXGP 2023 auf

Der Franzose Stephen Rubini steigt in die Motocross-WM MXGP 2023 auf und ist im Honda-Lager somit eine weitere potenzielle Gefahr für den Thüringer Henry Jacobi.

MX2-Honda-Fahrer Stephen Rubini wird einen Klassenwechsel vornehmen. Der Franzose hat am bereits am 6. Januar seinen 23. Geburtstag gefeiert. Gemäß dem Reglement der Motocross-WM muss der Franzose daher in der Saison 2023 in der Klasse MXGP antreten.

Rubini, aktuell der beste Honda-Fahrer in der Klasse MX2-WM, belegt in der Gesamtwertung nach einer Verletzungspause Rang 9. Auch 2023 wird er im französischen Team Chip to Cycle Motoblouz Honda bleiben. Rubini ist in der laufenden Saison in Einzelrennen in Maggiora und in Madrid als Zweiter und Dritter auf das Podium gefahren.

Was dazu kommt: Der Mann aus Digne les Bains wird damit auch zu einer drohenden Gefahr für Henry Jacobi (25) und das belgische JM-Honda-Team von Jacky Martens, wo die Zukunft des Deutschen aktuell ohnehin ungewiss ist. 

Honda hat in der MXGP neben den offiziellen Werksfahrern Tim Gajser und Mitch Evans auch noch Ruben Fernandez mit einem Werksbike im Team von Livia Lancelot. Dazu kommt eben noch die von Honda Europa unterstützte Martens-Truppe mit Jacobi und Ivo Monticelli. 

Im Rahmen der französischen Meisterschaft hat Rubini bereits Rennen auf der 450er-Honda absolviert. Die nationale Meisterschaft bleibt für Rubini und seine Truppe aufgrund der heimischen Sponsoren auch im Jahr 2023 ein wichtiges Saisonziel.

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