MotoGP: KTM-Rennchef über Regelverstoß

Sandro Cortese: «Unternehmen alles, um vor zu kommen»

Von Ivo Schützbach
Mit drei siebten Plätzen zeigte Sandro Cortese (GRT Yamaha) bei der Superbike-WM in Thailand erneut starke Leistungen. Viel fehlt nicht, um den nächsten Schritt nach vorne zu machen.

WM-Leader Alvaro Bautista (Ducati) und Weltmeister Jonathan Rea (Kawasaki) fuhren bei den ersten beiden Events in Australien und Thailand in ihrer eigenen Liga, dann kommt das Yamaha-Quartett mit Alex Lowes, Michael van der Mark, Marco Melandri und Sandro Cortese sowie Kawasaki-Werksfahrer Leon Haslam.

Vom Speed kann Superbike-Rookie Cortese mit diesen Weltklasse-Piloten bereits mithalten, lediglich über die Renndistanz fehlt es ihm an Erfahrung.

«Mein Ziel muss sein, den Rückstand auf diese Fahrer zu reduzieren», erklärte der Schwabe SPEEDWEEK.com. «Im zweiten Rennen war ich bis vier Runden vor Schluss an Melandri dran, hatte dann Ausgang Kurve 3 einen Highsider und konnte gerade noch das Motorrad halten. Dadurch verlor ich den Anschluss. Von Samstag auf Sonntag direkt den Schritt zu machen, um Platz 4 kämpfen zu können, wäre extrem gut gewesen. Trotzdem können wir auf unsere Arbeit stolz sein. Mein Team, Yamaha und Öhlins geben mir sehr viel Unterstützung, um mich schnellst möglich nach vorne zu bringen. Ich versuche das auf der Strecke umzusetzen. Wir bekamen das Motorrad für Sonntag so hin, dass ich viel entspannter fahren und es fast bis zum Ende durchziehen konnte. Körperlich fühlte ich mich trotz der Hitze gut.»

Nach sechs von 39 Rennen liegt Cortese in der Gesamtwertung mit 40 Punkten auf Platz 7, Haslam (51) und Melandri (54) sind in Reichweite.

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