MotoGP: KTM-Rennchef über Regelverstoß

BMW-Star Marco Melandri spricht über Schmerzen

Von Peter Fuchs
Marco Melandri hat kaum etwas zu klagen

Marco Melandri hat kaum etwas zu klagen

Das erste Qualifying im MotorLand Aragón beendete BMW-Werksfahrer Marco Melandri auf Rang 4. Erstmals seit Monaten ist er ohne Behinderung.

«Ich bin sehr zufrieden, meiner Schulter geht es gut», erklärte Marco Melandri. «Freitagmorgen hatte ich überhaupt keine Schmerzen. Am Nachmittag hat es etwas wehgetan, aber es war bei Weitem nicht so schlimm wie in Australien. Ich hoffe, dass der Heilungsprozess weiter so gut verläuft, und dass die Belastung nicht zu einer Entzündung führt.»

Melandri verlor zwar 0,4 sec auf die Bestzeit von Eugene Laverty (Aprilia) und 0,3 sec auf Teamkollege Chaz Davies, der Italiener ist aber trotzdem zufrieden: «Das Bike funktioniert recht gut, abgesehen von ein paar Schwierigkeiten mit dem Grip. Aber die Streckenbedingungen waren auch nicht einfach. Ich bin sehr optimistisch und freue mich auf das Rennen. Mein primäres Ziel ist jedoch, wieder fit zu werden, und dann immer schneller zu fahren.»

«Es war ein guter Start ins Wochenende, nicht nur, was die provisorischen Platzierungen angeht», hielt der Technische Direktor Andrea Doslosli fest. «Es ist natürlich schön, mit seinen Piloten die Ränge 2 und 4 zu holen. Doch wir sind vor allem deshalb zufrieden, weil wir bestätigt haben, dass wir mit unserer Arbeit des vergangenen Monats auf dem richtigen Weg sind, und dass sie uns die erhofften Ergebnisse gebracht hat. Beide Fahrer haben die heutigen Trainings genutzt, um am Fahrwerk und an der Elektronik zu arbeiten. Wir wissen, in welche Richtung wir arbeiten müssen.»

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