MotoGP: Pedro Acosta über seine Ansprüche

Wir sind Aussenseiter!

Kolumne von René Schäfer
Welche fünf Deutschen fahren, steht noch nicht fest

Welche fünf Deutschen fahren, steht noch nicht fest

Nach der Veröffentlichung der Line-ups für Abensberg war mir sofort klar: das wird ein Dreikampf! Die Letten haben eine ausgeglichene Truppe und auch die Tschechen wissen, wie man Speedway fährt.

Auf der einen Seite ist solch ein gutes Fahrerfeld natürlich gefährlich, denn man ist ganz schnell nur Dritter. Andererseits bin ich aber auch froh, dass es sich nicht wie in den letzten Jahren um einen Zweikampf mit einem anderen Land handelt. Hatten wir vor zwei Jahren hauptsächlich mit Ungarn zu kämpfen, waren es im vergangenen Jahr die Slowenen, die uns zu schaffen machten. Wir konnten mehrer Läufe in Folge gewinnen, doch entscheidend absetzen konnten wir uns nie. Möglicherweise gelingt uns das in Abensberg, wobei wir auch ganz schnell das Nachsehen haben können.

Was bereits seit Wochen läuft, ist die Vorbereitung auf Abensberg. Im Pressebereich konnten wir den Veranstalter bereits gut unterstützen und entsprechende Texte und Material zur Verfügung stellen. Erstmals wird es in Abensberg auch Fanartikel zu erwerben geben. Wir haben ein Fanposter produzieren lassen, weitere Fanartikel sind geordert. Somit kann jeder Besucher in Abensberg seine Unterstützung für das Team Germany zeigen. Wir wollen den Zuschauer als sechsten Mann im Team haben, am Besten in Schwarz-Rot-Gold!

Wer auf der Bahn fest im Team stehen wird, ist noch offen. Ich habe bewusst die maximal möglichen sieben Fahrer für das Rennen nominiert, da zum Nominierungszeitpunkt Verletzungen der Fahrer vorlagen und ich zudem das Training in Abensberg beobachten will. Wir brauchen in Abensberg fünf Fahrer, die konstant gut punkten, um eine Chance auf den Einzug in den World Cup zu haben.

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