MotoGP: KTM-Rennchef über Regelverstoß

MSC Cloppenburg Fighters jüngstes Team der 2. Liga

Von Rudi Hagen
Das Team des MSC Cloppenburg für den Speedway Team Cup

Das Team des MSC Cloppenburg für den Speedway Team Cup

Der MSC Cloppenburg stellte jetzt seine Mannschaft für den Team Cup 2018 vor. Mit einem Altersdurchschnitt unter 20 Jahren gehen die «Fighters» als jüngstes Team ins Rennen.

Der MSC Cloppenburg hat sich nicht nur einen guten Namen mit seinem September-Rennen «Night of the Fights» in der Speedway-Szene gemacht, jetzt gehen die Soestestädter den nächsten logischen Schritt und haben eine Mannschaft für den Team Cup gemeldet.

Dabei setzen die Cloppenburger auf die Jugend und auch auf Eigengewächse. René Deddens, ein waschechter Cloppenburger und mit 25 Jahren der Älteste im Team der «MSC Cloppenburg Fighters» und deren Kapitän, freut sich auf die Serie: «Mit Lukas Fienhage, Dominik Möser und Niels Oliver Wessel haben wir junge Typen mit Bezug zum MSC, Mads Hansen ist neu dazugekommen und ich glaube, er wird eine große Verstärkung für uns sein. Wir haben uns nicht zu hohe Ziele gesetzt, denn die Konkurrenz ist stark. Dohren kommt mit Huckenbeck und Wölbert, Olching mit Smolinski. Güstrow mit Tobi Busch. Wenn wir in die Top 4 oder 5 fahren ist es gut.»

Als Team-Manager fungiert in Cloppenburg Manni Bäker. Der 53-Jährige fühlt sich schon seit 38 Jahren mit dem MSC Cloppenburg verbunden und ist in den 1980er Jahren selbst aktiv gefahren. «Wir wollten heimische Fahrer ins Team einbinden, das ist uns gelungen», so Bäker, «wir hoffen nun unter die ersten Vier fahren zu können und unser Ziel für die Zukunft ist die Bundesliga.»

Die erste Saison, die für die MSC Cloppenburg Fighters am 7. April im Motodrom an der Boschstraße mit einem Heimrennen beginnt, wird für den Club durchaus kostenaufwendig, weiß Bäker: «Zuerst einmal musste die Teamkleidung besorgt werden und natürlich kosten auch die Fahrer etwas. Wir haben da aber ein festes Budget.»

Das Training auf dem neuen Bahnbelag im Motodrom fiel durchwachsen aus. Noch ist die Bindung zum harten Untergrund wohl noch nicht ganz gelungen, aber es ist ja fast noch einen Monat hin bis zum Saisonstart.

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