MotoGP: Pedro Acosta über seine Ansprüche

Marcel Schrötter: MXGP in Arco vor SSP-WM in Assen

Von Johannes Orasche
Marcel Schrötter im Gespräch mit MXGP-Presenterin Lisa Leyland

Marcel Schrötter im Gespräch mit MXGP-Presenterin Lisa Leyland

Vor dem Supersport-Meeting in Assen gönnte sich Marcel Schrötter einen Ausflug zum Motocross-WM-Event in Arco di Trento und trat dort auch vor dem Mikrofon auf.

Marcel Schrötter war zuletzt auf Einladung von Motocross-WM-Promoter Infront Moto Racing und dem Italienischen Kumpel und Oakley-Pressesprecher Walter Gianini nach Arco di Trento an den Gardasee gekommen. Dort bestaunte der MV Agusta-Pilot die Show der Motocross-WM-Stars. Im Schlepptau war auch seine Partnerin sowie einige Kumpels wie der ehemalige MX-Profi Alex Heu. 

Schrötter ist nicht nur ein leidenschaftlicher, sondern auch ein schneller Hobby-Motocrosser. Der 30-jährige Pflugdorfer heizt privat regelmäßig auch mit Kumpels wie Jonas Folger und Jack Miller auf den Pisten umher. Vor dem zweiten Rennen der MX2-Klasse war Schrötter dann auch Interview-Gast bei Presenterin Lisa Leyland. «Hierherzukommen, ist unglaublich. Ich konnte wieder ein wenig hinter die Kulissen blicken. Es ist näher von mir zu Hause näher, als die meisten anderen Events», sagte Schrötter. 

Zum Motocross-Sport an sich sagt Schrötter: «Ich liebe Motocross, ich fahre selbst ein wenig. Okay, wir wissen, es ist für uns ein wenig riskant. Ich verfolge den Sport, speziell die deutschsprachigen Fahrer. Ein guter Freund fährt auch in der EMX 250, er stammt aus meiner Gegend. Wir versuchen ihm dabei ein wenig zu helfen.»

Zu den Fights in der MX2-Klasse sagte der ehemalige Moto2-Pilot: «Speziell die 250er-Klasse ist sehr spannend und unglaublich zu sehen. Da gibt es ein paar junge Fahrer, die womöglich in jedem Rennen ihr Leben riskieren. Man erkennt den Unterschied zu den anderen Fahrern, die dann attackieren, wenn die Piste es zulässt. Es ist großartig, das zu verfolgen!»

Das Kerngeschäft für Schrötter mit seiner MV Agusta-Truppe geht am kommenden Wochenende weiter. Da ist die Supersport-WM auf dem Traditionskurs von Assen in den Niederlanden zu Gast. Der Bayer kommt als Zweiter nach Assen - stand bisher in allen vier Rennen - zweimal als Zweiter und zweimal als Dritter - auf dem Podium. «Wir kämpfen aber um eine Weltmeisterschaft, daher ist es wichtig, jedes Wochenende auf dem Podium zu stehen. Das ist das Hauptziel, aber im Moment läuft alles perfekt.» 

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