MotoGP: Pedro Acosta über seine Ansprüche

Sheridan Morais hofft auf Kawasaki-Effekt

Von Kay Hettich
Mit der PTR Honda kam Sheridan Morais auf keinen grünen Zweig. Mit einer Kawasaki vom Team GoEleven soll alles besser laufen.

Der Südafrikaner wurde von PTR Honda als Siegfahrer engagiert und sollte zumindest regelmässig Podestplatzierungen einfahren. Doch dieser Rolle konnte Sheridan Morais nie gerecht werden. Platz 24 beim Saisonauftakt auf Phillip Island läutete bereits das Ende ein, Rang 19 beim achten Meeting in Silverstone besiegelte es.

Dazwischen säumten technische Probleme, Stürze und Verletzungen seinen Weg, aber immerhin auch ein fünfter Platz in Portimão als Saisonhighlight. «Sowohl ich als auch PTR waren mit den Resultaten nicht zufrieden», meint Sheridan Morais. «Auch wenn wir ab und an glänzen konnten, kann der Weg nach vorn nur unsere Trennung bedeuten. Ich bin mehr als dankbar dafür, was die Jungs bei PTR für mich getan haben und ich wünsche ihnen allen für die Zukunft alles Gute.»

Viel mehr als seinem bisherigen Team, wünscht sich der 28-Jährige Morais aber für sich selbst den Erfolg zurück. Der Wechsel zurück auf Kawasaki, mit der er 2012 WM-Sechster wurde (Platz 3 in Aragón), soll die Wende bringen. «Vielleicht habe ich grünes Blut», hofft der Johannesburger. «Wie jeder Racer will ich an vorderster Front mitmischen – und das gleich am Nürburgring. «Ich bin ganz gespannt darauf, wieder auf ein Motorrad zu steigen, welches ich kenne.»

Seine Schulterverletzung, die ihn während der Saison behinderte und weshalb er auf das Meeting in Moskau verzichtete, soll kein Problem mehr darstellen. «Meine Verletzung war dieses Jahr einer der Schlüsselpunkte», gibt Morais zu. «Im Moment habe ich ein striktes Trainings-Programm zu absolvieren und ich denke, dass ich auf dem Motorrad wieder genug Kraft haben werde.»

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