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Vorläufige BoP für 24h Nürburgring veröffentlicht

Von Jonas Plümer
Nachdem Porsche die bisherige Nordschleifen-Saison dominierte, muss der 911 GT3 R zuladen

Nachdem Porsche die bisherige Nordschleifen-Saison dominierte, muss der 911 GT3 R zuladen

Die Technikkommission des 24h-Rennens auf dem Nürburgring hat die vorläufige Fahrzeugeinstufung (BoP) für das 24h-Rennen veröffentlicht. Porsche muss zuladen, Ferrari verliert 0,030 bar Ladedruck.

Rund eine Woche vor dem 24h-Rennen auf dem Nürburgring hat die Technikkommission des Rennens die Fahrzeugeinstufung veröffentlicht. Im Vergleich zu den ADAC 24h Qualifiers gibt es einige Anpassungen.

Das Tankvolumen des 2024er Jahrgangs des Aston Martin Vantage GT3, der von Walkenhorst Motorsport eingesetzt wird, erhöht sich um zwei Liter. Das maximale Kraftstoffvolumen beträgt nun 123 Liter (max. Kraftstofffüllmenge 120 Liter).

Der Lamborghini Hurácan GT3 EVO2 darf um zehn Kilogramm ausladen. Das Mindestgewicht beträgt nun 1.320 Kilogramm. Im Gegenzug wird die Restriktorgröße um 0,5 mm auf 51,5 mm verringert. Das Tankvolumen erhöht sich zudem um zwei Liter. Das maximale Kraftstoffvolumen beträgt nun 123 Liter (max. Kraftstofffüllmenge 120 Liter). Zudem erhöht sich der nominale Winkel des Heckflügels von 13,8° auf 14,2 °.

Nachdem Porsche bislang die bisherige Saison auf der Nordschleife dominiert, müssen die 911 GT3 R Gewicht zuladen. Das Mindestgewicht steigt um 15 Kilogramm auf 1.320 Kilogramm. Der nominale Winkel des Heckflügels erhöht sich von 7,1° auf 8,1 °.

Zudem wird der Ladedruck des Ferrari 296 GT3 reduziert. Der maximale Ladedruck beträgt nun 2,413 bar, nachdem es bei den ADAC 24h Qualifiers noch 2,443 bar waren.

Hier könnt ihr die vorläufige Fahrzeugeinstufung einsehen.

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