MotoGP: Pedro Acosta über seine Ansprüche

Abu Dhabi märchenhaft

Von Peter Hesseler
Der neue Yas Marina Circuit in Abu Dhabi.

Der neue Yas Marina Circuit in Abu Dhabi.

Der Yas Marina Circuit, am Wochenende Finalort der Formel-1-WM in Abu Dhabi, wird vorweg als phänomenal beschrieben.

Als phänomenal bezeichnet Force Indias Teammanager Andy Stevenson die Anlage und Fortschritte rund um den Yas Marina Circuit Island (Abu Dhabi), wo am kommenden Wochenende das letzte Rennen 2009 stattfinden wird.

Es wird der zweite «Golfkurs» nach dem Bahrain International Circuit, der bereits seit 2004 im Programm ist.

Stevenson glaubt: «Hier wurde die Streckenarchitektur zu neuer Perfektion geführt. Und ob die jemals so woanders noch zu erreichen sein wird, bleibt abzuwarten.»

Stevenson hatte die Strecke in Abu Dhabi im April besucht und sah damals schon etwas Besonderes reifen. Es sei ein Luxusartikel, der der F1 da zuteil werde, so der Force-India-Macher, der hofft, das die Veranstaltung ein Erfolg wird. «Der Sicherheitsaspekt ist beeindruckend. Ich denke der Kurs wird sich als unglaubliche Rennstrecke erweisen.»

Auf die ominöse Boxenausfahrt in einem Tunnel angesprochen, sagt Stevenson: «Wenn wir erst mal da sind, wird das Normalität sein. Das Schwierige daran wird aber sein, dass die Asphalttemperatur im Tunnell ganz anders sein wird als auf der (sonnenbeschienenen) Strecke. Sicherheitstechnisch ist der Tunnell absolut auf der Höhe, nur jeder spricht über diese spektakuläre Einrichtung. Dabei müssen die Fahrer überall aufpassen, im Boxenausgang nicht zuviel Gas zu geben. Nur hier kommt der Faktor dazu, dass sie klaustrophobisch werden könnten.»

Fast demütigt spricht Stevenson von der Anlage als solcher: «Wir werden überwältigt sein, die Boxern sind sogar klimatisiert. Das zeigt auch, dass in Abu Dhabi an alles gedacht wurde. Die Details dort sind einzigartig.»
 

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