MotoGP: KTM-Rennchef über Regelverstoß

Franco Morbidelli: Wie es zum Austin-Desaster kam

Von Frank Aday
Franco Morbidelli

Franco Morbidelli

Marc VDS-Honda-Pilot Franco Morbidelli erlebte in Austin ein niederschmetterndes MotoGP-Wochenende. Er musste sich seinem Teamkollegen Tom Lüthi geschlagen geben und belegte den letzten Platz.

Nach seinem Start von Platz 17 in das MotoGP-Rennen von Austin fiel Franco Morbidelli auf den 21. und letzten Platz hinter Xavier Simeon zurück. Der MotoGP-Rookie überquerte die Ziellinie erst über eine Minute nach Sieger Marc Márquez.

Auch Morbidellis Marc VDS-Teamkollege Tom Lüthi lag vor dem Italiener. «Was das Set-up betrifft, haben wir eine gute Richtung eingeschlagen. Es gelang uns, den Grip am Hinterrad zu verbessern», berichtete Morbidelli nach dem Qualifying noch zuversichtlich von Fortschritten.

Nach dem Desaster im MotoGP-Rennen erklärte er dann: «Wir hatten große Probleme im Rennen. Nun müssen wir die Gründe dafür genau verstehen. Wir müssen einen Weg finden, um die Schwierigkeiten, die mich so einbremsten, für die Zukunft zu beheben. Ich bin zuversichtlich, dass wir einen besseren Weg für mich finden, um dieses Bike zu fahren. Ich denke, dass ich noch meinen eigenen Weg für die Abstimmung und das Fahren dieses Motorrads finden muss. Keiner ist hier gleich. Wir müssen unseren eigenen Weg finden», betonte der niedergeschlagene Moto2-Weltmeister.

In der Gesamtwertung liegt Morbidelli vor seinem Rookie-Kollegen Takaaki Nakagami, aber Hafizh Syahrin hat als bester Rookie bisher drei Punkte mehr gesammelt.

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