MotoGP: VR46-Team ist nicht einverstanden

Marco Holzer im dritten Lehrjahr

Von Guido Quirmbach
Marco Holzer

Marco Holzer

Der Augsburger geht in sein drittes und letztes Ausbildungsjahr als Porsche-Junior.

Das Porsche-Junior-Team ist zwar mittlerweile Geschichte, aber dennoch wird das Ausbildungsprogramm bei Porsche fortgesetzt. [*Person Marco Holzer*] geht in sein drittes und letztes Jahr im Ausbildungsprogramm von Porsche, aus dem bereits heute etablierte Spitzenfahrer wie zum Beispiel Dirk Müller, Lucas Luhr, Timo Bernhard, [*Person Marc Lieb*] und Mike Rockenfeller hervorgegangen sind.

Holzer bestritt nicht ganz den herkömmlichen Junior-Weg. Das Programm ist ursprünglich auf drei Jahre im Carrera Cup ausgelegt, doch bereits nach der ersten Saison zog sich der langjährige Sponsor zurück, das Junior-Team wurde eingestellt. Marco Holzer kann für sich beanspruchen, der letzte Sieger des Junior-Teams im Carrera Cup zu sein, er gewann beim Saisonfinale in Hockenheim.

Daraufhin wurde Holzer bereits im zweiten Jahr in den internationalen Motorsport geschickt und schlug sich beachtlich. In der FIA GT gewann er das Saisonfinale in Zolder und sicherte damit seinem Teamkollegen Richard Westbrook die Meisterschaft. An diesem Wochenende startet der durch seine bescheidene und unkomplizierte Art bei den Teams sehr beliebte Holzer bei den 24h Stunden von Dubai auf dem Porsche des trainingsschnellsten IMSA-Teams.

Planmässig ausgelaufen ist hingegen das Junior-Programm von Holzers Kollegen Martin Ragginger. Obwohl es das Junior-Team als Rennteam nicht mehr gibt, möchte sich Porsche auch zukünftig in der Nachwuchsförderung engagieren.

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