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24h Daytona: Schwieriges Quali für Konrad/Dempsey

Von Oliver Runschke
Enttäuschung für Klaus Bachler: Nur Startplatz 25

Enttäuschung für Klaus Bachler: Nur Startplatz 25

Der neue Porsche 911 GT America hatte am Donnerstag in Daytona keinen einfachen Einstand. Darunter litt auch Konrad Motorsport, das einzige deutsche Team in Daytona.

Die Stimmung bei den Porsche-Teams in der GTD-Klasse war nach dem Qualifying für die 24h von Daytona bestenfalls mittelmässig. Nachdem der neue 911 GT America den Vortest Anfang Januar dominierte, bekamen die Porsche-Team 35kg Ballast und eine tiefere Heckflügelposition verpasst. Das sorgte auch bei Konrad Motorsport, die unter dem Dach von Dempsey Racing in Daytona starten nachdem Franz Konrad keinen Fixstartplatz für die neue United SportsCar Series ergattern konnte, für gemischte Gefühle.

Porsche-Werksfahrer Marc Lieb, der gemeinsam mit Schauspieler Patrick Dempsey, Joe Foster und Andrew Davis startet, eroberte auf dem anspruchsvollen Kurs in Florida den 13. Startplatz in der GTD-Klasse. «Mit der 13. Position können wir aber dennoch zufrieden sein«, erklärt Lieb. «Im Vergleich zu den anderen Marken war der Rückstand zwar etwas zu groß, aber immerhin haben wir den zweitbesten Porsche im Feld gestellt. Vor allem stimmt mich unsere Entwicklung seit den Trainingssitzungen positiv.»

Porsche-Junior Klaus Bachler, der sich das von Konrad vorbereitete Schwesterfahrzeug mit den 24h-Dubai-Siegern Christian Engelhart und Rolf Ineichen sowie Lance Wilsey teilt, hatte weniger Glück und beendete die Session auf der 25. Position. «Die Session lief alles andere als perfekt für uns», ärgert sich der 22-Jährige.

Den Grund hierfür sieht Teamchef Franz Konrad bei den Einheitsreifen von Continental. «Im Vergleich zum letzten Jahr ist es für uns viel schwieriger. Die Reifen sind unser Hauptproblem», so der Österreicher. «Wir müssen analysieren, woran das liegt und was wir noch besser machen können. Für das Rennen sind wir sehr zuversichtlich.»

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