MotoGP: KTM-Rennchef über Regelverstoß

Maxi Götz kehrt aus der DTM zurück ins GT Masters

Von Felix Schmucker
Maximilian Götz (Mitte) sorgte schon in der Vergangenheit im ADAC GT Masters für Aufsehen

Maximilian Götz (Mitte) sorgte schon in der Vergangenheit im ADAC GT Masters für Aufsehen

Zusammen mit Patrick Assenheimer wird Ex-DTM-Pilot Maximilian Götz in einem Mercedes-AMG GT3 im ADAC GT Masters auf Titeljagd gehen. Eingesetzt wird der Wagen vom Mercedes-AMG Team HTP Motorsport.

Maximilian Götz gibt wieder im ADAC GT Masters Gas. Nach zwei Jahren in der DTM geht der Champion von 2012 in diesem Jahr in der ‚Liga der Supersportwagen‘ an den Start. Teamkollege von Maxi Götz in einem Mercedes-AMG des Mercedes-AMG Team HTP Motorsport ist Patrick Assenheimer, der nach drei Jahren in einer Corvette nun mit einem Stern auf der Motorhaube seine vierte Saison im ADAC GT Masters bestreitet. «Ich freue mich auf die Rückkehr in das ADAC GT Masters und auf die Zusammenarbeit mit Patrick», so Götz über sein Comeback im ADAC GT Masters.

«Ich bin mir sicher, dass wir ein Wörtchen beim Kampf um die Titelvergabe mitreden werden. Adrenalin, Power, Präzision, Leidenschaft und Teamgeist - das ist Motorsport. Zusammen mit dem Mercedes-AMG Team HTP Motorsport, einem der erfolgreichsten GT3-Teams, haben wir eine super Basis. Unser Ziel ist ganz klar, so viele Siege wie möglich einzufahren.» Gemeinsam mit Götz kehrt auch das Mercedes-AMG Team HTP Motorsport in das ADAC GT Masters zurück.

Der erfahrene GT3-Pilot Patrick Assenheimer ist im ADAC GT Masters schon bei 45 Rennen gestartet. Im vergangenen Jahr erzielte er mit Rang drei in der Junior-Wertung und dem zehnten Gesamtrang sein bisher bestes Saisonresultat. «Ich freue mich riesig auf das anstehende Jahr», sagt Assenheimer. «Mit dem Mercedes-AMG Team HTP Motorsport weiß ich ein erfahrenes und erfolgreiches Team und mit Maximilian einen hervorragenden Kollegen an meiner Seite. Wir werden uns mit Sicherheit gegenseitig fordern. Mit unserem Fahrzeug haben wir das Potenzial, ganz vorne mitzufahren.»

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