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Slovakia Ring: Prosperia-Abt-Audi-Team verstärkt sich

Von Tom Vorderfelt
Niki Mayr-Melnhof startet mit Markus Winkelhock

Niki Mayr-Melnhof startet mit Markus Winkelhock

Auf dem Slovakia Ring setzt Prosperia-Abt wieder einen dritten Audi für Markus Winkelhock und Neuzugang Niki Mayr-Melnhof ein.

Markus Winkelhock und Niki Mayr-Melnhof sind bei Phoenix in der Blancpain Sprint Series bereits Teamkollegen auf einem Audi R8 LMS ultra und nun auch beim Gastspiel des ADAC GT Masters auf dem Slovakia Ring am kommenden Wochenende. Die Tabellenführer in der Fahrer- und Teamwertung, Prosperia C. Abt, bringen in der Slowakei einen dritten Audi für Winkelhock und Mayr-Melnhof, der erstmals im ADAC GT Masters startet.

«Nikolaus bringt alle Voraussetzungen für ein Top-Ergebnis auf dem Slovakia Ring mit», freut sich Christian Abt, Teamchef von Prosperia C. Abt Racing über den Gaststart des Österreichers. «Er kennt den Audi R8 LMS ultra aus seinen Einsätzen in der Blancpain Sprint Serie. Er kennt Markus Winkelhock, mit dem er gemeinsam in der BSS startet. Und er kennt den Slovakia Ring. Mit René Rast hat er dort im vergangenen Jahr das Rennen in der FIA GT-Serie gewonnen. Gemeinsam mit Markus Winkelhock ist Nikolaus ganz bestimmt in der Lage, wichtige Punkte für uns einzufahren.»

«Ich bin mir sicher, dass sich Nikolaus Mayr-Melnhof schnell im ADAC GT Masters zurechtfinden wird», glaubt auch Markus Winkelhock. „Die Rennwochenenden der BSS ähneln mit zwei Sprintrennen denen des ADAC GT Masters. Und auch die Gangart in der BSS ist oft recht rau. Grosse Umstellungsprobleme sollte Niki also nicht haben», prophezeit der frischgebackene Sieger der 24-Stunden von Spa.

Entsprechend optimistisch geht auch der Österreicher sein Debüt im ADAC GT Masters an. «Ich kenne die Serie bisher nur aus dem TV, weiss aber, dass sie hart umkämpft ist. Mein Debüt ist also eine echte Herausforderung. Gut für mich, dass ich die Strecke, das Auto und meinen Teamkollegen gut kenne. Die besten Voraussetzungen für ein hoffentlich erfolgreiches Wochenende», sagt «Niki» Mayr-Melnhof.

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