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Enduro Masters aus der Taufe gehoben

Von Otto Zuber
2011 wird am Enduro Masters gefahren

2011 wird am Enduro Masters gefahren

Neue Serie in Österreich: Joe Lechner hat mit dem Enduro Masters eine Lücke geschlossen.

Enduro hat mit Ausdauer zu tun. Diesem Umstand trug Joe Lechner Rechnung und schreibt 2011 eine neue Rennserie aus. Sieben – teils schon bekannte – Rennen wird die neue Serie Enduro Masters umfassen. Der Name ist Programm: Vier Rennen gehen über eine Renndistanz von sechs Stunden, bei den restlichen drei Rennen dürfen die Fahrerinnen und Fahrer im Einzel- oder Teambewerb vier Stunden lang Ausdauer beweisen.

Mit der neuen Veranstaltungsreihe schliesst Lechner die Lücke zwischen Extrem-Veranstaltungen, wie dem erfolgreichen Erzbergrodeo, und den zweistündigen Cross-Country-Rennen. «Wir wollen die Enduro-Philosophie leben. Deshalb machen wir das Zeitfenster bei den Rennen weit auf und bieten viel Zeit zum Fahren», erklärte Lechner, der mit seinem Unternehmen Terra X-Dream schon in der Vergangenheit Endurobewerbe oder auch das SnowSpeedHill Race in Eberschwang organisiert hat.

Das Enduro Masters bringt bestehende und neue Rennen unter ein neues Dach. Lechner bündelt fünf Veranstaltungen, die zum Teil bereits seit Jahren für erfolgreiche Rennen stehen. Dem Fahrerfeld und den Zuschauern verspricht Lechner interessante Strecken: «Klassiker wie der Sommergranitbeisser, das Enduro Pramlehen oder das Thayatal-Enduro sind im Programm. Ausserdem der Tagbau in Ampflwang, wo schon in den vergangenen Jahren im Rahmen der ACC schwer geschuftet werden musste. Beim Enduro Masters ist das Rennen in Ampflwang jedoch doppelt so lang. Es werden auch anspruchsvollere Streckenabschnitte mit einbezogen.»

Das Enduro Masters soll kostenfreundlich sein. Lechner: «Wir verzichten auf eine Serieneinschreibung. Demnach gibt es auch keine Einschreibgebühr und auch keinen Serienzwang.» Die neue Rennserie mit Meisterschaftscharakter kürt Champions in sechs Klassen: Profi Einzel, Profi Team, Hobby Einzel, Hobby Team, Women und Old Boys. Alle Rennen werden gezählt, es gibt kein Streichresultat.
 

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