Formel 1: Max Verstappen ist baff

Yuki Tsunoda (14.): «Das ist frustrierend»

Von Vanessa Georgoulas
Yuki Tsunoda

Yuki Tsunoda

Sein erstes Qualifying für Red Bull Racing beendete Yuki Tsunoda in Suzuka auf dem 14. Platz. Der kleine Japaner ärgerte sich hinterher über die verpasste Chance, eine bessere Ausgangslage für sein Heimspiel zu schaffen.

Für Yuki Tsunoda begann das Qualifying zum Heimrennen in Japan vielversprechend, endete aber letztlich bereits im Q2 mit einer Enttäuschung. Der Lokalmatador schaffte es im Q1 noch bis auf eine Zehntel auf seinen Teamkollegen Max Verstappen heran. Doch während der Niederländer die Pole eroberte, musste der 24-Jährige mit Platz 15 Vorlieb nehmen.

Durch die Strafversetzung von Carlos Sainz – der Williams-Pilot war Lewis Hamilton im Weg – rückt er in der Startaufstellung um eine Position nach vorne. Doch das ist nur ein schwacher Trost für den Red Bull Racing-Teamneuling.

Tsunoda seufzte: «Das ist frustrierend. Ich konnte die Reifen vor dem letzten Q2-Versuch nicht wie gewünscht aufwärmen, und das kostete ziemlich viel Zeit – vor allem im ersten Sektor habe ich viel verloren. Ich befinde mich da immer noch im Lernprozess. Ich wusste schon, dass meine Runde leiden würde, aber ich dachte nicht, dass die Auswirkung so deutlich ausfallen würde.»

«Aber ich habe Vertrauen ins Auto, und das Positive ist, dass ich das Auto immer besser verstehe. Leider habe ich es aber nicht geschafft, eine gute Runde hinzubekommen, und das ist sehr schade», fügte der Red Bull Racing-Aufsteiger an.

Dass es im Rennen regnen könnte, kommentierte Tsunoda folgendermassen: «Es ist mein Heimspiel, deshalb werde ich mich ganz darauf fokussieren, eine gute Leistung abzuliefern, egal, wie die Bedingungen ausfallen werden. Ein bisschen Regen könnte aber helfen, nach vorne zu kommen.»

Qualifying, Japan

01. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing, 1:26,983 min
02. Lando Norris (GB), McLaren, 1:26,995
03. Oscar Piastri (AUS), McLaren, 1:27,027
04. Charles Leclerc (MC), Ferrari, 1:27,299
05. George Russell (GB), Mercedes, 1:27,318
06. Kimi Antonelli (I), Mercedes, 1:27,555
07. Isack Hadjar (F), Racing Bulls, 1:27,569
08. Lewis Hamilton (GB), Ferrari, 1:27,610
09. Alex Albon (T), Williams, 1:27,615
10. Oliver Bearman (GB), Haas, 1:27,867
11. Pierre Gasly (F), Alpine, 1:27,822
12. Carlos Sainz (E), Williams, 1:27,836*
13. Fernando Alonso (E), Aston Martin, 1:27,897
14. Liam Lawson (NZ), Racing Bulls, 1:27,906
15. Yuki Tsunoda (J), Red Bull Racing, 1:28,000
16. Nico Hülkenberg (D), Sauber, 1:28,570
17. Gabriel Bortoleto (BR), Sauber, 1:28,622
18. Esteban Ocon (F), Haas, 1:28,696
19. Jack Doohan (AUS), Alpine, 1:28,877
20. Lance Stroll (CDN), Aston Martin, 1:29,271

* Wird in der Startaufstellung um 3 Positionen strafversetzt, weil er Lewis Hamilton im Weg war

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