MotoGP: Pedro Acosta über seine Ansprüche

Meister im GT World Challenge Europe Endurance Cup

Von Jonas Plümer
In Barcelona endete die Saison im GT World Challenge Europe Endurance Cup. Wir werfen einen genauen Blick auf die Meister in den fünf Klassen der hochkarätigen internationalen GT3-Meisterschaft.

Der Akkodis ASP Mercedes-AMG GT3 mit der Startnummer #88 gewinnt 2023 den Gesamttitel im GT World Challenge Europe Endurance Cup. In einem chaotischen Saisonfinale reicht Raffaele Marciello, Jules Gounon und Timur Boguslavskiy der fünfte Rang zum Titelgewinn. Das Trio gewann im Saisonverlauf die Rennen in Le Castellet und auf dem Nürburgring.

Mehr zum chaotischen Rennverlauf erfahrt ihr hier.

In der Pro-Am-Klasse war die Spannung bereits vor dem Saisonfinale in Barcelona weg. Das Car Collection-Trio Niki Leutwiler, Ivan Jacoma und Alex Fontana gewann bereits beim vorletzten Saisonrennen auf dem Nürburgring den Titel in der Klasse mit ihrem Porsche 911 GT3 R.

Im Silver Cup kann die österreichische Grasser-Mannschaft jubeln. Durch Rang zwei setzen sich DTM-Pilot Clemens Schmid, ADAC GT Masters-Fahrer Benjamin Hites und Glenn van Berlo aus den Niederlanden durch. Getoppt wird der Renntag für das Team von Gottfried Grasser durch den Klassensieg des Schwesterfahrzeugs von Gerhard Tweraser, Sam Neary und Fabrizio Crestaini.

Bevor Comtoyou Racing 2024 zu Aston Martin wechselt, kann das Team mit Audi über den Titel im Gold Cup jubeln. Trotz starken technischen Problemen in den finalen Rennrunden fahren die beiden Belgier Nicolas Baert und Maxime Soulet zum Titelgewinn. Gemeinsam mit Max Hofer, der das Nürburgring-Rennen auslassen musste, beenden die beiden Belgier das Rennen auf Rang fünf in der Klasse.

Auch das McLaren-Team SKY – Tempesta Racing hat Grund zur Freude. Rang sechs im Bronze Cup reicht zum Titelgewinn für Eddie Cheever III, Chris Froggatt und Jonathan Hui.

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