MotoGP: KTM-Rennchef über Regelverstoß

Tom Lüthi (Kalex/5.): «Bin etwas enttäuscht»

Von Jordi Gutiérrez
Tom Lüthi auf der Kalex des Teams CarXpert Interwetten

Tom Lüthi auf der Kalex des Teams CarXpert Interwetten

Franco Morbidelli, der die beiden ersten Moto2-Rennen 2017 gewann, scheint auch in Austin überlegen zu sein. Nach Startplatz 5 ist dem WM-Zweiten Tom Lüthi bewusst: «Ich brauche noch eine bessere Pace.»

In den letzten Jahren glänzte Tom Lüthi vor allem in der zweiten Saisonhälfte mit Top-Resultaten. Auf Strecken wie Termas de Río Hondo und dem Circuit of the Americas in Austin hatte der Schweizer bisher seine Probleme. Darum geht es für Lüthi im Kampf um den WM-Titel in diesen Rennen vor allem um Schadensbegrenzung. Mit Platz 5 im Moto2-Qualifying von Austin schuf sich der 30-Jährige jedoch eine gute Ausgangsposition für das Rennen am Sonntag.

Lüthi büßte 0,6 sec auf die Bestzeit ein. «Eigentlich nicht schlecht für eine Strecke, auf der es für mich nicht so läuft. Aber ich bin natürlich enttäuscht, dass ich mich am Ende nicht mehr verbessern konnte. Den Grund suchen wir noch. Ich habe im ersten Sektor verloren. Trotzdem ist die Ausgangslage nicht schlecht, aber ich brauche noch eine bessere Pace für das Rennen», betonte Lüthi.

Im der WM-Tabelle liegt Lüthi als WM-Zweiter 14 Punkte hinter Franco Morbidelli, der die ersten beiden Saisonrennen gewann und auch in Austin auf der Pole steht. «Meine erste Runde war super, es war cool, ich habe mich gut gefühlt. Ich habe eine Lösung für den ersten Sektor gefunden. Ich war sicher, die Zeit der siebten Runde mit neuen Reifen noch verbessern zu können, denn ich hatte noch immer einige kleine Fehler drin. Leider wurde es dann doch komplizierter, ich hatte wieder Probleme mit dem Vorderrad beim Einlenken, deshalb war ich etwas enttäuscht, als ich an die Box zurückkam. Wir werden im Warm-up noch einiges ausprobieren. Das Ziel wird es sein, einen guten Start hinzulegen und sich direkt der Führungsgruppe anzuschließen.»

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