MotoGP: KTM-Rennchef über Regelverstoß

Tito Rabat (Avintia-Ducati): «Das wäre zu gefährlich»

Von Nora Lantschner
Tito Rabat steht vor einem Comeback

Tito Rabat steht vor einem Comeback

Nach mehr als zwei Monaten Verletzungspause will Tito Rabat in Valencia wieder auf seiner Avintia-Ducati sitzen, allerdings nur für die Testfahrten nach dem letzten Rennen der MotoGP-Saison.

Das Reale Avintia Ducati Team gab am Donnerstag bekannt, dass Tito Rabat nach seinem schweren Sturz in Silverstone, der einen offenen Oberschenkelbruch sowie einen Schien- und Wadenbeinbruch zur Folge hatte, am Dienstag wieder auf ein Motorrad gestiegen ist: 73 Tage nach dem Unfall war er mit seiner Trainings-Ducati Panigale V4 unterwegs.

«Ich habe seit meiner Verletzung mehr als zwei Monate lang hart gearbeitet, mein Bein fühlt sich jeden Tag besser an und ich konnte auch mit meiner Panigale testen. Ich habe festgestellt, dass mein Bein mir auf dem Motorrad keine Probleme bereitet, ich habe aber auch gemerkt, dass ich immer noch nicht bei 100 Prozent bin. Deshalb wäre es für mich und die anderen Fahrer sehr gefährlich, wenn ich für das Rennen in Valencia zurückkehren würde», erklärte der 29-Jährige.

Der Moto2-Weltmeister von 2014 entschied zusammen mit dem Team und Dr. Angel Charte, dass er erst bei den offiziellen Testfahrten, die am Dienstag und Mittwoch nach dem Rennen in Valencia stattfinden werden, teilnehmen wird.

«Wir glauben, dass dies die beste Entscheidung ist. Aber ich werde natürlich versuchen, meine Ducati GP18 am Dienstag zu testen. Wir werden sehen, wie ich mich fühle und dann weiter an meinem Bein arbeiten, damit ich vor der nächsten Saison wieder in Topform komme. Das ist das Wichtigste», betonte der Spanier.

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