MotoGP: Pedro Acosta über seine Ansprüche

Rallye-Festival in der Eifel

Von Toni Hoffmann
Ein Opel Ascona 400 bei der Eifel Classic 2010

Ein Opel Ascona 400 bei der Eifel Classic 2010

Es hat sich einiges geändert in der Vulkaneifel rund um Daun, aber die Rallye-Tradition wird fortgesetzt.

Über Winter wurde aus der ADAC Eifel Rallye das Eifel Rallye Festival (14. - 16. Juli 2011). «Die Präsentation historischer Rallyefahrzeuge ist nun das Kernstück unserer Veranstaltung», erläutert Organisationsleiter Peter Schlömer. «Auf den legendären Strecken der Eifel-Rallye gibt es ein Wiedersehen mit Fahrzeugen, die Motorsport-Geschichte geschrieben haben.»

Die Schirmherrschaft hat der zweimalige Weltmeister Walter Röhrl übernommen. Der «Lange» wird während der Veranstaltung aktiv in das Lenkrad fast aller Fahrzeuge greifen, die er in seiner sportlichen Laufbahn bewegt hat. Röhrl trifft dabei auf viele ehemalige Kolleginnen und Kollegen, die ebenfalls die liebevoll restaurierten Prunkstücke ihrer aktiven Zeit pilotieren.

«Schon bevor die Nennliste eröffnet wurde lagen uns 10 Top-Nennungen aus England vor», freut sich Reinhard Klein. Mit seinen internationalen Kontakten ist der Fotograf aus der Rallye-Weltmeisterschaft Ansprechpartner für Piloten und Fahrzeugbesitzer aus der gesamten Rallye-Welt. Der Kölner ist zudem «Chef» der Truppe von «Slowly sideways», die schon seit über 10 Jahren im Rahmenprogramm der Eifel-Rallye Fahrzeuge aus fünf Jahrzehnten Rallye-Geschichte präsentiert haben.

«Mit Opel ist es uns gelungen einen Partner zu gewinnen, der uns auch mit seiner eigenen Rallye-Geschichte aktiv unterstützen kann», freut sich Peter Schlömer auf die Zusammenarbeit mit Christian Geistdörfer, dem langjährigen Co-Piloten von Röhrl, der die Wege zu Opel geebnet hat.

Sportlich wird das bewährte Konzept beibehalten. Am Donnerstag gibt es zum Warm up den legendären Shakedown in und um Neichen. «Der Freitagabend gehört traditionell dem Rundkurs Hilgerath», so Rallyeleiter Hubert Böffgen, «allerdings fahren wir jetzt zwei Runden plus Ausfahrt, das bedeutet für die Teams mehr Fahrspass und für die Fans in Sarmersbach noch mehr Aktion.»

Der Zeitplan für den Samstag sieht zwei lange Pausen vor, damit die Fans in aller Ruhe den Service-Bereich in der Rallye-Meile von Daun besuchen können. Dort werden auch ganz besondere Motorsport-Schätze ausgestellt wie vier Gruppe-S Boliden, die nie zum Einsatz kamen. Standesgemäss endet das Festival mit einem Höhenfeuerwerk am späten Samstagabend über Daun.

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