MotoGP: KTM-Rennchef über Regelverstoß

Tom Sykes (Kawasaki): «Falsche Zeit, falscher Ort»

Von Kay Hettich
Tom Sykes konnte trotz starker Tests auf Phillip Island nicht überzeugen

Tom Sykes konnte trotz starker Tests auf Phillip Island nicht überzeugen

Mit der Poleposition in Rekordzeit setzte Tom Sykes beim Saisonauftakt der Superbike-WM 2016 auf Phillip Island ein dickes Ausrufezeichen. Sein Auftritt in den Rennen konnten da nicht mithalten.

Nur ein fünfter Rang im Superbike-Lauf am Samstag, im Sonntagsrennen kreuzte Tom Sykes nur als Letzter der Spitzengruppe auf der sechsten Position die Ziellinie. Wieder einmal schaffte der Brite auf der australischen Piste keine Top-Ergebnisse, dabei fuhr er beim Test und in den Trainings die schnellsten Zeiten und führte das Rennen lange Zeit an!

«Bis zur zehnten Runde fühlte ich mich prima», versichert Sykes. «Bei Lukey Height hatte ich dann aber Probleme beim Herunterschalten und musste von der Strecke. Das hat mich 1,6 sec gekostet. Ein paar Runden später berührte mich Giugliano, das hat mich weitere 1,6 sec zurückgeworfen. In Summe haben wir für das zweite Rennen ein paar Änderungen am Bike vorgenommen, womit ich mich viel wohler fühlte. Leider war ich aber in den letzten Rennrunden zur falschen Zeit am falschen Ort.»

Für Sykes, der zuletzt im zweiten Rennen 2014 als Dritter einen Podiumsplatz auf Phillip Island einfahren konnte, ist das kein Beinbruch. «Wir klopfen hier auf jeden Fall an der Türe», glaubt der Kawasaki-Pilot zu wissen. «Ich bin glücklich mit unserem Fortschritt, darauf können wir aufbauen.»

Mit 21 Punkten aus beiden Superbike-Rennen belegt Sykes in der Gesamtwertung den sechsten Rang.

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