MotoGP: KTM-Rennchef über Regelverstoß

Max Anstie (Suzuki): Endlich wieder happy

Von Johannes Orasche
Max Anstie fährt jetzt für H.E.P. Motorsports

Max Anstie fährt jetzt für H.E.P. Motorsports

Der britische Motocross-GP-Star Max Anstie (27) hat bei seinem Karriere-Re-Start auf einer Suzuki in den USA eine ansprechende Leistung gezeigt.

Die US-Motocross-Meisterschaft hat am vergangenen Samstag mit einem Event auf dem Areal der Nachwuchsschule von Loretta Lynn begonnen. Neben Tagessieger Zach Osborne (Husqvarna) hatte auch Max Anstie endlich wieder etwas zu lachen. Der Brite fährt nach seinem Aus im Husqvarna-MXGP-Team wieder in den USA, wo er schon in seiner Jugend bis vor acht Jahren unterwegs war.

Der 27-jährige Anstie fährt in der zweiten Mannschaft von Suzuki von H.E.P. Twisted Tea Motorsports, dort sind Kyle Cunningham und Adam Enticknap seine Teamkollege. In Loretta Lynn landete Anstie gleich zum Auftakt auf den Plätzen 10 und 11 und war in der Tagesabrechnung Zehnter. «Ich war zu Beginn ein wenig steif und noch ein wenig eingerostet nach einem ganzen Jahr Pause», erklärte Anstie, der einiges an Verletzungspech hinter sich hat.

Einzig Joe Savatgy aus der Einser-Suzuki-Mannschaft von Jeremy Albrecht war im Suzuki-Stall vor Anstie. «Die Plätze 10 und 11 in den beiden Rennen waren für mich bei meinem ersten Renntag zurück wunderschön», zeigte sich Anstie erleichtert. «Ich freue mich jetzt wirklich schon auf die nächsten Aufgaben, will mit meinem Team hart arbeiten und jedes Wochenende Fortschritte machen.»

Übrigens: Dass die US-Outdoor-Serie wegen den Covid19-Regeln auch an diesem Samstag entgegen der ursprünglichen Planung wieder auf der Anlage von Loretta Lynn stattfindet, spielt dem Rotschopf durchaus in die Hände, denn Anstie gilt definitiv als Sandspezialist.

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