MotoGP: KTM-Rennchef über Regelverstoß

Nach wilden Gerüchten: Jetzt spricht DTM-Meister Rast

Von Andreas Reiners
René Rast

René Rast

Bereits Ende vergangener Woche hatte der Manager von René Rast mit teilweise wilden Gerüchten aufgeräumt. Jetzt spricht der DTM-Champion selbst.

Es war ruhig geworden auf René Rasts Instagram-Account. Was damit zu tun hatte, dass der DTM-Champion flach lag. Er musste sogar seine Teilnahme an den Testfahrten in Jerez absagen, was zu absurden Spekulationen führte. Von lebensbedrohlichen Krankheiten war da teilweise die Rede.

Sein Manager Dennis Rostek hatte bereits Ende vergangener Woche bei SPEEDWEEK.com mit den Gerüchten aufgeräumt. «Er hat sich einen Virus eingefangen, der inzwischen abklingt. Er ist aber noch nicht so weit, dass er wieder Sport treiben kann. Alle anderen Gerüchte, die da kursieren, sind schlicht falsch. Es ist nichts Lebensbedrohliches, Spekulationen dieser Art sind absoluter Schwachsinn», sagte er.

Nun hat sich auch Rast zurückgemeldet, erklärte, dass es so ruhig geworden sei, weil er sich nach der Rückkehr vom Dream Race der DTM und der Super GT nicht gut gefühlt habe.

Er war bereits mit einer Grippe nach Fuji gereist und hatte sich dazu noch einen Virus eingefangen. Rast ist jetzt zwar wieder auf dem Wege der Besserung, angesichts eines möglichen Rückschlags verzichtete er dann aber auf die Tests.

Rast versicherte in seinem Statement: «Ich habe ein paar gute Ärzte um mich herum und ich fühle, dass wir uns in die richtige Richtung bewegen, ich aber noch etwas Zeit benötige, um wieder ganz fit zu werden.» Neben den Tests verpasste er auch ein paar Preisverleihungen und Weihnachtsfeiern.

Doch er betonte, dass dies in gewissen Situationen alles nebensächlich ist: «Gesundheit gehört zu den wichtigsten Dinge im Leben und wir sollten sie nicht als selbstverständlich ansehen.» Gleichzeitig bedankte er sich für alle Genesungswünsche, die ihn in den vergangenen Wochen erreicht haben.


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