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Paffett: So lange DTM fahren wie Bernd Schneider

Von Andreas Reiners
Gary Paffett

Gary Paffett

Gary Paffett denkt vor seinem 100. Rennen an diesem Wochenende in Oschersleben bereits an das nächste Jubiläum.

Der ewige Gary: Mercedes-Pilot Gary Paffett hat die 100 DTM-Rennen noch nicht einmal voll, da denkt der Brite schon an die nächste Bestmarke. Der 32-Jährige kann sich durchaus vorstellen, nach seinem 100. Rennen an diesem Wochenende in Oschersleben noch 100 weitere folgen zu lassen. Sein Vorbild: «Mr. DTM» Bernd Schneider, der erfolgreichste Fahrer der DTM-Geschichte.

«Ich würde am liebsten so lange fahren wie Bernd. Er war Anfang vierzig als er aufgehört hat und hatte immer noch Rennen gewonnen. Und heute gewinnt er immer noch 24-Stunden-Rennen», sagte Paffett. In der Tat: In diesem Jahr siegte Schneider beim 24-Stunden-Rennen in Dubai und auf dem Nürburgring.

Trotzdem wird es für Paffett, der 2003 sein Debüt in der DTM gab und 2005 den Titel gewann, ein schwieriges Unterfangen. Schneider fuhr in seiner Karriere immerhin 235 Rennen. Die 43 Siege (Paffett 20) und fünf Titel (1) wird Paffett wohl kaum noch einholen können.

Doch Paffett denkt darüber nach: Zehn Jahre müsste er noch fahren, hat Paffett ausgerechnet. «Vielleicht etwas weniger, wenn es ein oder zwei Rennen mehr im Jahr gibt», so der Brite. «Ich war immer konkurrenzfähig und so lange ich auf diesem Level bleibe, wird Mercedes hoffentlich keinen Grund sehen, mich loszuwerden.» Es werde zwar etwas langwierig, aber er genieße das Rennfahren. «Ich habe einen langfristigen Vertrag bei Mercedes und möchte so lange weitermachen wie ich kann.»

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