MotoGP: Pedro Acosta über seine Ansprüche

Motopark-Rookies dominieren ersten F3-Testtag

Von Otto Zuber
Joel Eriksson fuhr am ersten Testtag die Bestzeit

Joel Eriksson fuhr am ersten Testtag die Bestzeit

Beim ersten offiziellen Testtag der Formel-3-EM auf dem Autodromo Piero Taruffi setzten sich drei Rookies vom Team Motopark durch. Die Tagesbestzeit sicherte sich der junge Schwede Joel Eriksson.

Auf dem 4,085 Kilometer langen Autodromo Piero Taruffi trafen sich die Formel-3-EM-Teilnehmer zum ersten offiziellen Test in Vallelunga. Beim Auftakt dominierten die Rookies des Teams Motopark: Joel Eriksson setzte sich mit 1:28,488 min vor seinen Teamkollegen Niko Kari (1:28,642 min) und Guanyu Zhou (1:28,723 min) auf den ersten Platz der Zeitenliste. Hinter dem Trio sicherte sich mit Sérgio Sette Câmara ein weiterer Motopark-Pilot auch den vierten Rang.

«Ich war im trockenen Schnellster, was natürlich schön ist», fasste der Schwede Eriksson seinen Tag zusammen. «Das war besser, als ich an meinem ersten offiziellen Testtag in der Formel-3-Europameisterschaft erwartet hätte.»

Auch sein finnischer Teampartner Niko Kari überbot seine eigenen Erwartungen: «Ich komme aus der Formel 4 meiner Heimat, da ist der Sprung in die Formel-3-EM schon riesig. Daniel Ricciardo hatte Recht, als er sagte, dass diese Serie wie eine Mini-Formel 1 ist. Es macht extrem viel Spass, hier zu fahren, auch wenn die Wetterbedingungen heute alles andere als einfach waren.»

In der Tat hatten die Youngster keine einfachen Witterungsbedingungen erwischt. «Es war die meiste Zeit halb trocken und halb nass. Wäre es komplett trocken oder komplett nass gewesen, dann wäre es besser gewesen. Bei den heutigen Bedingungen hätte man sich allenfalls die Regenreifen zerstören können», sagte George Russell vom Team HitechGP, der nicht viele Runden drehte und deshalb nicht über 1:32,263 min hinaus kam.

Nick Cassidy vom Prema Powerteam stimmte dem Briten zu: «Das Wetter war nicht dafür geschaffen, einen produktiven Testtag zu absolvieren. Hoffentlich wird es besser.»

Der Italiener Alessio Lorandi (1:28,956 min) eroberte in Vallelunga Platz 5 vor seinem Carlin-Teamkollegen Ryan Tveter (1:28,981 min) und Prema-Powerteam-Pilot Maximilian Günther (1:29,120 min).

Der Deutsche freute sich schon am Abend zuvor auf die ersten offiziellen Kilometer der neuen Saison: «Jetzt beginnt endlich auch die Arbeit auf der Strecke.» Carlin-Pilot Raoul Hyman (1:29,223 min), Ex-Ferrari-Junior Lance Stroll (1:29,256 min) und Nick Cassidy komplettierten die Top-Ten.

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