MotoGP: KTM-Rennchef über Regelverstoß

Sergio Pérez: «Ich konnte mich mental erholen»

Von Otto Zuber
Sergio Pérez

Sergio Pérez

Der jüngste Grand Prix auf dem Hungaroring endete für Sergio Pérez schon nach wenigen Metern. Umso grösser ist die Vorfreude des Mexikaners auf das anstehende Rennen in Belgien.

Sergio Pérez hatte in Ungarn keine Chance, Wiedergutmachung für seinen punktelosen 16. Platz im vorangegangenen Rennen in Silverstone zu leisten, denn er wurde gleich nach dem Start zum Ungarn-GP von Valtteri Bottas abgeschossen. Umso grösser ist der Wille des 31-Jährigen aus Guadalajara, beim ersten Rennen nach der Sommerpause wieder auf die Erfolgsspur zurückzukehren – zumal er die Pause nutzte, um neue Kräfte zu sammeln.

Am Rande des Circuit de Spa-Francorchamps erzählte er: «Ich war in den letzten Wochen zuhause in Mexiko und hatte eine gute Zeit mit meiner Familie. Leider konnte ich wegen der Covid-19-Restriktionen nicht alle Freunde treffen, die ich gerne gesehen hätte. Aber es war gut, eine Pause einzulegen und die Batterien wieder aufzuladen.»

«Die Auszeit kam zum richtigen Zeitpunkt. In manchen Jahren brauchst du die Pause mehr als in anderen, und dieses Jahr war sie sicherlich nötig. Denn in den letzten beiden Rennen lief es nicht so gut und ich konnte mich auch mental erholen», fügte Pérez an.

Der Red Bull Racing-Star weiss, dass ihn ein vollgepackter zweiter WM-Teil erwartet: «Die zweite Saisonhälfte wird sicher anspruchsvoll. Ich denke, dass es so weitergeht, wie bisher. Auf einigen Strecken werden sie stärker sein, auf anderen werden wir die Nase vorn haben. Ich hoffe, dass es weiterhin so eng zu und her geht wie im ersten Teil der Saison.»

WM-Stand nach 11 von 23 Rennen

Fahrer
1. Hamilton 195 Punkte
2. Verstappen 187
3. Norris 113
4. Bottas 108
5. Pérez 104
6. Sainz 83
7. Leclerc 80
8. Gasly 50
9. Ricciardo 50
10. Ocon 39
11. Alonso 38
12. Vettel 30
13. Tsunoda 18
14. Stroll 18
15. Latifi 6
16. Russell 4
17. Räikkönen 2
18. Giovinazzi 1
19. Schumacher 0
20. Mazepin 0

Teams
1. Mercedes 303
2. Red Bull Racing 291
3. Ferrari 163
4. McLaren 163
5. Alpine 77
6. AlphaTauri 68
7. Aston Martin 48
8. Williams 10
9. Alfa Romeo 3
10. Haas 0

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