MotoGP: Pedro Acosta über seine Ansprüche

Manager: «Alonso zu McLaren? Blödsinn!»

Von Petra Wiesmayer
Fernando Alonso mit allen seinen Teamchefs

Fernando Alonso mit allen seinen Teamchefs

Fernando Alonsos Manager bezeichnet Gerüchte, dass der Spanier Ferrari vorzeitig verlassen und zu McLaren wechseln könnte, als reine Erfindung.

Fernando Alonso hat mit Ferrari einen Vertrag, der bis Ende 2016 läuft. Trotzdem wollen aber Gerüchte nicht verstummen, dass der Spanier bereits 2015 zu McLaren gehen könnte. Teamchef Martin Whitmarsh macht kein Geheimnis daraus, dass er den 32-Jährigen gerne wieder an Bord hätte und eine Reise des Briten nach Spanien lässt die Gerüchteküche neu aufbrodeln. Spätestens 2015, wenn Honda als Motorenpartner von McLaren in die Formel 1 zurückkehrt, soll Alonso wieder in Woking sein.

Whiitmarsh ließ diese Woche sogar die Verleihung der Autosport Awards sausen und machte sich auf den Weg nach Madrid, wo Fernando Alonso im Centro de Exposiciones Arte Canal
eine Ausstellung eröffnete, in der mehr als 270 persönliche Utensilien aus seiner Rennfahrer-Karriere zu bewundern sind, die sein Vater gesammelt hat. Der 55-Jährige ließ sich auch gemeinsam mit Alonso und allen seinen bisherigen Teamchefs, inklusive Giancarlo Minardi, Stefano Domenicali und Flavio Briatore fotografieren.

Bernie Ecclestone sagte gerade erst, er sei sicher, dass Alonso sich im Sommer bereits nach einem anderen Team umgeschaut habe. «Ich dachte, dass er ein bisschen aufgegeben hat, was ein Beweis dafür ist, dass er sich nach einem anderen Team umgesehen hat», schrieb der 83-Jährige im Vorwort des offiziellen Formel-1-Jahresrückblicks.

Alles nur reine Erfindung, betont Alonsos Manager Luis Garcia Abad. «Das ist Formel Fiktion. Man kann nicht zwei Verträge unterschreiben», sagte der Spanier bei Radio Marca. «Das ist technisch unmöglich und ein nicht unterschriebener Vertrag ist kein Vertrag.» Auf die Frage, ob Fernando Alonso beabsichtige, seinen Vertrag bei Ferrari zu erfüllen, meinte Abad nur: «Fernando hat das gleiche dieses Jahr bei drei verschiedenen Pressekonferenzen in drei verschiedenen Sprachen gesagt.»

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