MotoGP: KTM-Rennchef über Regelverstoß

Formel-1-Star Mika Häkkinen: Kein Alkohol am Steuer!

Von Agnes Carlier
Mika Häkkinen: «Wir wollen, dass die Botschaft bei den Menschen ankommt, indem wir sie dazu bringen, ein echtes Versprechen abzugeben»

Mika Häkkinen: «Wir wollen, dass die Botschaft bei den Menschen ankommt, indem wir sie dazu bringen, ein echtes Versprechen abzugeben»

Wer Alkohol konsumiert, sollte sich nicht mehr ans Steuer setzen: Das ist die Botschaft der Johnnie Walker-Kampagne, für die der zweifache Formel-1-Weltmeister Mika Häkkinen wirbt.

Insgesamt fünf Millionen Menschen will Formel-1-Star Mika Häkkinen für die neuste Johnnie Walker-Kampagne gegen das Autofahren nach dem Alkoholkonsum gewinnen. Der 45-jährige Finne weilte vergangene Woche im Gleneagles, wo er die Werbetrommel für sein Anliegen rührte und 7.000 Schotten das Versprechen abrang, sich niemals ans Steuer zu setzen, wenn man zuvor Alkohol konsumiert hat.

Einer der ersten Unterzeichner der Online-Initiative war Schottlands Erster Minister Alex Salmond. Häkkinen erklärte gegenüber der Zeitung Daily Record: «Wir haben die Kampagne schon in 40 Ländern lanciert. Es ist ein Riesenprojekt, das viele Leute und Politiker involviert. Wir wollen, dass die Botschaft bei den Menschen ankommt, indem wir sie dazu bringen, ein echtes Versprechen abzugeben. Es ist eine grosse Hilfe, dass uns Alex Salmond unterstützt, schliesslich wollen wir so viele Schotten wie möglich erreichen.» Insgesamt 25.000 Schotten will Häkkinen überzeugen.

Der Formel-1-Champion von 1998 und 1999 nutzte die Gelegenheit, um seine Verbundenheit mit Schottland zu betonen: «Schottland ist ein fantastischer Ort. Ich war hier schon sehr oft. Die Schotten sind den Finnen sehr ähnlich. Wir haben einen ähnlichen Sinn für Humor.

Mit David Coulthard verbindet mich eine gute Freundschaft, nachdem wir so viele Jahre gegeneinander angetreten sind. Wir waren zu Beginn unserer Karrieren nicht so eng befreundet, denn wir waren ernsthafte Rivalen, doch später entspannte sich das Verhältnis und wir wurden freunde. Er war ein grossartiger Gegner.»

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