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IDM Moto3: Problem erkannt, aber noch nicht gebannt

Von Esther Babel
2014 soll in der IDM Moto3 mehr los sein

2014 soll in der IDM Moto3 mehr los sein

Der IDM-Promoter hält an der kleinsten Klasse fest und versucht, Fahrer und Teams zum Mitmachen zu motivieren.

Die IDM Moto3 war in der Saison 2013 nicht gerade üppig mit Fahrern ausgestattet. Doch damit steht die deutsche Serie nicht alleine da. Alle Moto3-Serien, die Spanische Meisterschaft ausgenommen, haben mit schwächelnden Teilnehmerzahlen zu kämpfen. Bei den heutigen Teenagern steht Motorrad-Sport nicht unbedingt hoch im Kurs und um aus technischer Sicht in der Moto3-Klasser erfolgreich zu sein, muss man tief in die Tasche greifen.

Ein Problem, das auch dem IDM-Promoter MotorEvents bewusst ist. «Uns liegt viel an dieser Klasse», versichern die MotorEvents-Geschäftsführer. «Wir haben Kontakt zur niederländischen Föderation und sprechen über eine Kooperation. Im Sommer hatten wir auch mal Kontakt zur tschechischen Föderation, aber da hat sich jetzt nichts mehr getan.»

Eine Auswirkung der deutsch-niederländischen Gespräche ist der neu im IDM-Kalender angesetzte Termin vom 8. bis 10. August im niederländischen Assen.

Ein wenig frischen Wind verspricht die gemeinsam mit der IDM Moto3 ausgetragene DMSB-Honda-Trophy, bei der man für überschaubares Geld in den Rennsport einsteigen kann. «Die Trophy-Teilnehmer können sich auch bei der IDM einschreiben», erläutert der Promoter. «Wir gehen fest davon aus, dass es in der kommenden Saison voller wird als noch im Jahr 2013.»

«Wir versuchen, die Leute für die IDM Moto3 im persönlichen Gespräch zu motivieren», erklärt MotorEvents. «Auch bei dem Wunsch vieler jungen Piloten, in der Spanischen Meisterschaft zu starten, versuchen wie Vernunft rein zu bringen. Denn noch nicht jeder ist soweit, in Spanien konkurrenzfähig zu sein. Von den Kosten ganz zu schweigen.»

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