MotoGP: KTM-Rennchef über Regelverstoß

Alex Mariñelarena: «2014 ist kein Comeback möglich!»

Von Sharleena Wirsing
Alex Mariñelarena erholt sich in Navarra noch immer von seinem schweren Testunfall im Februar. Via Facebook verkündete er nun: «Ich realisiere langsam, dass sich mein Traum in Luft auflöst.»

Am 27. Februar 2014 testete das Tech3-Team im französischen Le Castellet, um sich auf die Moto2-Saison vorzubereiten. Am Nachmittag wurde Alex Mariñelarena heftig von seiner Maschine geschleudert und blieb bewusstlos neben der Strecke liegen. Auch sein Teamkollege Marcel Schrötter war vor Ort.

Nachdem Mariñelarena für weitere Untersuchungen in das Saint-Anne Hospital in Toulon gebracht wurde, entschieden die Ärzte, den 21-jährigen Spanier in ein künstliches Koma zu versetzen. Nach fünf Tagen erwachte Mariñelarena wieder.

Bald darauf begann er mit der langwierigen Rehabilitation. Nun teilte er auf Facebook mit: «Ich habe nun den letzten Tag meiner Reha im Universitätsklinikum von Navarra hinter mir. Trotzdem ist es die härteste Zeit meines Lebens. Ich war nicht darauf vorbereitet, dass mir so etwas im wichtigsten Moment meiner bisherigen Karriere widerfährt. In diesem Jahr werde ich nicht in der Lage sein, in die Moto2-WM zurückzukehren. Ich realisiere nun langsam, dass sich mein Traum in Luft auflöst. Ich wünsche meinen Tech3-Kollegen viel Erfolg. Das ganze Team hat mir sehr viel Unterstützung entgegengebracht.»

Das vollständige Statement von Alex Mariñelarena finden Sie hier.

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