MotoGP: KTM-Rennchef über Regelverstoß

Randy Krummenacher (10.): «Konstant schnell»

Von Sharleena Wirsing
Randy Krummenacher auf dem Sachsenring

Randy Krummenacher auf dem Sachsenring

Der Schweizer Randy Krummenacher ist klar im Aufwärtstrend. Der Moto2-Pilot wird von Position 10 in den Grand Prix von Deutschland starten. «Ich kann zufrieden sein», fasste er zusammen.

Es geht bergauf für Randy Krummenacher. Nach Verletzungen, Formtief und enttäuschenden Ergebnissen kämpft sich der Schweizer nun immer weiter nach vorne. Den Deutschland-GP wird er von Startplatz 10 in Angriff nehmen.

«Mit dem zehnten Platz kann ich sicher zufrieden sein. Das ist ein super Ergebnis. Trotzdem war es ein schwieriger Tag, denn wir mussten noch einige Dinge versuchen, bis ich mit dem Set-up richtig glücklich war. Auch im Qualifying bin ich einmal mehr an die Box gefahren als geplant, um noch Veränderungen vorzunehmen. Das hat sich gelohnt. Ich konnte alleine konstant und schnell fahren», versicherte der Suter-Pilot aus dem Ioda-Team.

Krummenacher weiter: «In den letzten drei Runden fuhr ich hinter Mika Kallio. Wir hatten leider zwei Runden lang Verkehr, aber trotzdem fuhr ich fast so schnell wie vorher alleine. Daher wusste ich, dass einiges möglich ist. In der letzten Runde konnte ich das dann umsetzen. Solche Ergebnisse tun mir gut, denn sie geben mir Selbstvertrauen. Es ist dann einfacher zu attackieren und das Motorrad abzustimmen. Die letzten drei Rennen waren sehr schwierig, aber ich habe durch sie verstanden, was ich verbessern kann. Es beginnt sich zu lohnen. Ob ich ohne Kallio genauso schnell gewesen wäre, weiß ich nicht. Meine Konstanz ist wichtiger. Ich hoffe, dass ich mich am Sonntag auf ein noch höheres Level einstellen kann.»

Wünsche für das Wetter am Sonntag? «Es ist mir egal. Regen ist immer gut, aber eigentlich ist es egal.»

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