MotoGP: KTM-Rennchef über Regelverstoß

Romano Fenati über Misano-Sieg: «Unfassbar schwierig»

Von Otto Zuber
Romano Fenati

Romano Fenati

Bei seinem zweiten Saisonsieg in Misano kam Romano Fenati fast 30 Sekunden vor Joan Mir ins Ziel. Hinterher gestand der Lokalmatador: «Es war nicht einfach, im Rennen meinen Vorsprung zu halten.»

Für Romano Fenati lief beim Heimrennen auf dem Misano World Circuit Marco Simoncelli alles nach Plan. Der Italiener schnappte sich vom fünften Startplatz kommend die Führung und schaffte es, bei schwierigen Bedingungen einen Vorsprung von nahezu 30 Sekunden auf seinen ersten Verfolger und WM-Leader Joan Mir herauszufahren.

Nach den 23 Rennrunden auf regennasser Piste erklärte der Honda-Pilot aus dem Team Marinelli Rivacold Snipers gegenüber MotoGP.com: «Natürlich ist es super, dass wir beim Heim-GP in Misano 25 Punkte holen konnten.» Und er gestand: «Das ist ein ganz spezieller Sieg für mich und mein Team. Mein Bike war fantastisch, ich fühlte mich von Anfang an wohl.»

«Es war nicht einfach, im Rennen meinen Vorsprung zu halten, denn die Bedingungen änderten sich ständig», erzählte der aktuelle WM-Zweite. «Beim Start und gegen Ende regnete es stärker als zur Rennmitte. Da stand sehr viel Wasser auf der Piste und es war unfassbar schwierig. Aber ich habe es trotzdem genossen und bin sehr glücklich mit dem Resultat.»

«Für das nächste Rennen haben wir uns ein weiteres gutes Ergebnis vorgenommen», fügte Fenati kämpferisch an. «Der Sieg in Misano ist natürlich ein wichtiges Ergebnis mit Blick auf die WM, aber wir müssen uns nun ganz auf die nächste Herausforderung in Aragón konzentrieren.»

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