MotoGP: KTM-Rennchef über Regelverstoß

Johann Zarco (5./Yamaha) schneller als Rossi, Viñales

Von Kay Hettich
Johann Zarco beeindruckte am Freitag in Valencia als bester Yamaha-Pilot

Johann Zarco beeindruckte am Freitag in Valencia als bester Yamaha-Pilot

Den ersten Trainingstag der MotoGP in Valencia beendete Tech3-Pilot Johann Zarco als bester Yamaha-Pilot – und das soll bis zum Rennen so bleiben.

Siebter im ersten Training, Fünfter im zweiten Training – den ersten Trainingstag beendete Johann Zarco in der kombinierten Zeitenliste auf der fünften Position. Damit liegt der Tech-3-Yamaha-Pilot deutlich vor den Werkspiloten Valentino Rossi (11.) und Maverick Viñales (12.), die beide am Samstag im Qualifying 1 antreten müssen.

«Ja, ich fühle mich wirklich gut hier», sagte Zarco zufrieden. «Ich bin froh, dass wir schon im ersten Training mit einer guten Pace gestartet sind. Ich habe den Medium-Hinterreifen verwendet. Der weiche Reifen ist für uns eine Option für das Rennen, deshalb haben wir die Reifen für das Qualifying und Rennen aufgespart. Als wir den weichen Hinterreifen probiert haben, hatte ich mir ehrlich gesagt etwas mehr davon versprochen. Aber ich bin in den Top-10 und das war für Freitag das Wichtigste.»

Im ersten Training fuhr Zarco wie Honda-Star Marc Marquez eine Rennsimulation. «Nach 15 Runden habe ich Schwierigkeiten mit den Reifen bekommen», gab der Franzose zu. «Daran werden wir also noch arbeiten müssen. Wir werden dafür eine Lösung finden, die ersten 15 Runden hatte ich aber ein ziemlich gutes Gefühl. Ich denke schon, dass ich mit Marc im Rennen mithalten könnte und mit um den Sieg kämpfen kann.»

Zarco wird auch 2018 im Tech3-Team bleiben, er hofft auf identisches Material wie die Werkspiloten im Movistar Yamaha Team. «Die beste Methode, um nach besseren Material zu bitten, ist vor den Werkspiloten zu bleiben – und das gelingt mir bis jetzt recht gut», meinte Zarco grinsend. «Ich muss gute Informationen geben und ich spüre, dass ich mich selbst immer noch verbessere.»

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