MotoGP: KTM-Rennchef über Regelverstoß

Valentino Rossi: «Immer in der Spitzengruppe»

Von Sharleena Wirsing
Der neunfache Weltmeister Valentino Rossi hat nach seinem historischen Sieg in Assen Blut geleckt und will sich nun nicht mehr aus der Spitzengruppe verdrängen lassen.

Nachdem Valentino Rossi beim Saisonauftakt in Katar eine beeindruckende Aufholjagd zeigte und den zweiten Platz eroberte, folgten fünf eher enttäuschende Rennen für die Fans des 34-jährigen Italieners. In Assen gelang dem Yamaha-Fahrer nun der Befreiungsschlag. Rossi triumphierte nach fast drei Jahren wieder in einem MotoGP-Rennen.

Nun will Valentino Rossi seinen Aufwärtstrend in Deutschland bestätigen: «Ich komme mit einer ganz neuen Einstellung zum Sachsenring. Ich bin über den Sieg in den Niederlanden sehr glücklich. Nun will ich auf diese Art weitermachen.»

Seit den Testfahrten in Aragón fühlt sich der Yamaha-Rückkehrer auf der M1 wieder wohl. «Wir wollen auf dem Sachsenring die Fortschritte mit dem Bike bestätigen. Wir müssen die Maschine, wie beim Test in Aragón, weiter verbessern, denn wir wollen um wichtige Platzierungen kämpfen. Ich möchte an jedem Wochenende unter den Jungs an der Spitze sein», lautet Rossis Kampfansage.

Valentino Rossi kann bereits auf eine wahre Erfolgsserie beim Deutschland-GP zurückblicken. 1999 siegte er in der 250-ccm-Klasse. In der MotoGP-Kategorie eroberte der Italiener vier Mal das oberste Treppchen, nämlich 2002, 2005, 2006 und 2009. «Ich mag den Sachsenring und auch Laguna Seca, wohin wir danach reisen. Diese beiden Wochenenden sind sehr wichtig.»



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