MotoGP: KTM-Rennchef über Regelverstoß

Manfred Wechselberger: Erfolgreiches Debüt im DLC

Von Helmut Ohner
Mit seinen Kollegen Klaus Huber und Patrick Kreidl vom Team «Die Zillertaler» belegte Manfred «Yeti» Wechselberger beim 1000-Kilomter-Rennen in Hockenheim in der Gesamtwertung den 25. Rang.

«Es war ein super Rennen», schwärmte Manfred «Yeti» Wechselberger nach seinem Einsatz beim 1000-Kilometer-Rennen in Hockenheim. Der passionierte Motorradfahrer, vor allem bekannt durch seine Erfolge als Seitenwagen-Beifahrer von Uwe Gürck, André Kretzer und Michael Grabmüller, belegte in der Gesamtwertung an der Seite von Klaus Holzer und Patrick Kreidl (Team Die Zillertaler) den 25. Platz, in der Klassenwertung bedeutete es Rang 17.

«Ein zwölfter Platz in unserer Klasse war durchaus im Bereich des Möglichen», ist sich Wechselberger sicher. «Nach etwa zweieinhalb Stunden lagen wir an der elften Stelle. Danach sind meine Kollegen etwas zu forsch in die Boxenstraße eingebogen, was drei Stopp-and-Go-Strafen nach sich gezogene hat. Außerdem musste Klaus in der Spitzkehre einmal kurz zu Boden, konnte aber ohne allzu großen Zeitverlust weiterfahren.»

«Wir sind mit neun Boxenstopps optimal über die Runden gekommen. Klaus und Patrick sind je drei Mal gefahren, ich vier Mal, weil ich zum Schluss noch den letzten Stint übernehmen musste, weil Patrick körperlich nicht mehr dazu in der Lage war. Er ist am Sonntag vor dem Rennen bei Testfahrten schwer zu Sturz gekommen, das hat nicht nur am Motorrad seine Spuren hinterlassen.»

Wechselberger, der diese Saison immer noch ohne Engagement in einem Seitenwagen-Team in der Weltmeisterschaft oder deutschen Meisterschaft dasteht, sieht seinen nächsten Einsätzen auf zwei Rädern schon mit Spannung entgegen. «Ende April fahre ich das Bergrennen in Landshaag. Auch im Deutschen Langstrecken Cup werden wir noch in Most und zu Saisonschluss in Oschersleben an den Start gehen.»

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