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Le Mans-Comeback für Martin Brundle

Von Oliver Runschke
Martin Brundle will es noch mal wissen

Martin Brundle will es noch mal wissen

Der Le Mans-Sieger von 1990 und Sportwagenweltmeister von 1988 kehrt an der Seite von Sohn Alex im LMP2-Zytek-Nissan an die Sarthe zurück.

In nächsten Jahr stellt sich ein weiteres Vater-Sohn-Team den 24h von Le Mans. Martin Brundle, Sieger von 1990 mit Jaguar, kehrt nach Le Mans zurück und bestreitet die 24h im Zytek-Nissan von Greaves Motorsport in der LMP2-Klasse zusammen mit Sohn Alex.

Für Brundle senior, der bisher in Le Mans ausschliesslich für Werksteam von Jaguar, Nissan, Toyota und Bentley startete, ist es eine Rückkehr zu Nissan, bei deren R390 GT1 er 1997 federführend war, aber gleichzeitig der erste Start an der Sarthe in einem offenen LMP. Die Erfahrung hat sein 21-jähriger Sohn Alex schon hinter sich. Der diesjährige Formel 2-Pilot testet den Greaves-Zytek-Nissan bereits beim Le Mans-Testtag und in Paul Ricard. Greaves Motorsport holte sich mit dem gleichen Technikpaket und Karim Ojjeh, Tom Kimber-Smith und Olivier Lombard im vergangenen Juni den Klassensieg in der LMP2-Klasse.

Alex Brundle wird für Greaves Motorsport auch die Le Mans Series im Zytek-Nissan bestreiten. Wer der dritte Pilot bei den 24h von Le Mans ist, steht noch nicht fest.

«Der Start in Le Mans kommt ziemlich unerwartet, zumal mein Teamkollege im nächsten Jahr mein Sohn ist», sagt Brundle, der zuletzt 2001 im Bentley bei den 24h antrat. «Ich kann es aber kaum erwarten, dass Auto beim Fahrerwechsel an meinen Sohn zu übergeben.»

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