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Marco Melandri: Die Lücke zu Aprilia geschlossen

Von Kay Hettich
Marco Melandri

Marco Melandri

Nur Marco Melandri konnte auf Phillip Island den schnellen Aprilias folgen. In Aragón könnte er ihnen sogar einen Schritt voraus sein.
Rückblick: Trotz seiner schmerzenden Schulter konnte nur BMW-Star Marco Melandri den totalen Aprilia-Triumph verhindert – er holte Platz 3 im zweiten Rennen. Im ersten Rennen war das komplette Podest von Aprilia-Pilot in Beschlag genommen (Guintoli, Laverty, Fabrizio), im zweiten Lauf siegte Laverty vor Guintoli.

Die Schulterprobleme sollen nach einer Operation Anfang März der Vergangenheit angehören, ein Test in Jerez brachte dem Italiener hierüber Gewissheit. Auch seine BMW soll nach diesem Test schlagkräftiger sein. «Ich fühle mich beim Fahren nicht mehr beeinträchtigt, auch wenn es mir noch an Kraft fehlt», sagt der 30-Jährige aus Ravenna. «Wir haben nach den Rennen in Australien hart gearbeitet, um die Lücke auf Aprilia zu schließen. Ich denke, dass wir einen sehr guten Job gemacht haben.»

Auf allen Gebiete wurde Detailarbeitet geleistet: Elektronik, Motor, Fahrwerk. Für Aragón sieht sich BMW bestens gerüstet.  «Ich gehe sehr optimistisch in das Wochenende», freut sich Melandri auf das Meeting in Aragón. «Eine klasse Strecke, der Kurs ist schnell und technisch sehr anspruchsvoll. Das ist genau der richtige Ort, um die geleistete Arbeit auf den Prüfstand zu stellen. Mein einziger Wunsch ist, dass wir endlich gutes Wetter haben.»

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