MotoGP: KTM-Rennchef über Regelverstoß

Mercedes komplett: Juncadella kehrt in die DTM zurück

Von Andreas Reiners
Daniel Juncadella

Daniel Juncadella

Daniel Juncadella ist zurück in der DTM: Der Spanier kehrt nach einem Jahr DTM-Rennpause ins Cockpit seines Mercedes-AMG C 63 DTM zurück.

Der Mercedes-Kader ist komplett: Am Donnerstag verkündeten die Stuttgarter einen weiteren Rückkehrer. Daniel Juncadella wird nach einem Jahr Pause wieder als Stammfahrer in die DTM zurückkehren. Im vergangenen Jahr absolvierte er eine Doppel-Rolle als DTM-Ersatzfahrer des Teams und mit Renneinsätzen im Mercedes-AMG GT3 in der VLN, der Blancpain GT Series und beim 24-Stundenrennen am Nürburgring.

Mercedes geht somit mit den Ex-Champions Pascal Wehrlein, Gary Paffett und Paul di Resta sowie Lucas Auer, Edoardo Mortara und eben Juncadella in die letzte Saison vor dem Ausstieg.

«Es ist ein super Gefühl, dieses Jahr wieder in der DTM Rennen zu fahren», sagte Juncadella. «Nach einem Jahr DTM-Rennpause bin ich richtig heiß, wieder ins Auto zu steigen. Durch meine GT-Einsätze habe ich im vergangenen Jahr weiter Rennpraxis gesammelt und als Test- und Ersatzfahrer war ich die gesamte Saison über immer nah am Team dran. Dadurch bin ich mit der neuen Fahrzeuggeneration und den Regeländerungen in der DTM bestens vertraut. Jetzt freue ich mich, dass ich endlich wieder DTM-Rennen fahren kann. Ich habe mit der DTM nie so richtig abgeschlossen und hatte immer das Gefühl, mich unter Wert geschlagen zu haben. Diese offene Rechnung will ich jetzt begleichen.»

Zwischen 2013 und 2016 ging Juncadella bereits vier Saisons lang für die Marke mit dem Stern in der DTM an den Start. Dabei fuhr er in 56 Rennen 75 Punkte ein. Durch seine Rolle als Test- und Ersatzfahrer war er auch 2017 immer nah am Geschehen dran und das gesamte Jahr über fester Bestandteil der Mannschaft.

«Daniel kennt unser Team aus den vergangenen Jahren sehr gut und er war auch 2017 als Test- und Ersatzfahrer an den Rennwochenenden involviert», sagte Mercedes-AMG Motorsport DTM Teamchef Ulrich Fritz. «Somit benötigt er keine große Eingewöhnungszeit. Er kennt das Auto und die Teammitglieder aus der Vergangenheit und fügt sich nahtlos in die Truppe ein. Ich bin überzeugt, dass er das Team in dieser Saison mit seiner Erfahrung und seinem Speed sehr gut unterstützen wird.»

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