MotoGP: KTM-Rennchef über Regelverstoß

Debüt von DTM-Trucks Go & Stop auf dem Nürburgring

Von Jonas Plümer
Während der Grasser-LKW rechtzeitig stoppt, überschießt das ABT-Zugfahrzeug die Bremsmarkierung

Während der Grasser-LKW rechtzeitig stoppt, überschießt das ABT-Zugfahrzeug die Bremsmarkierung

Auf dem Nürburgring wurde beim DTM-Trucks Go & Stop-Wttbewerb erstmals der DTM Trucker of the Year gekürt. Bei der Veranstaltung am Samstagabend entwickelte sich schnell Volksfestatmosphäre und eine gute Stimmung.

Am Samstagabend spielten nicht die DTM-Boliden, sondern die Zugmaschinen der Teams die Hauptrolle. Gesucht wurde der „DTM Trucker of the Year“ beim Wettbewerb „DTM-Trucks Go & Stop“.

Dabei mussten die Zugmaschinen auf der Start-Ziel-Geraden beschleunigen, um am Ende der Haupttribüne maximal exakt zu bremsen. Nur der erste von drei versetzt aufgestellten Kegeln durfte umgestoßen werden. Angelehnt ist die Veranstaltung an den Wettbewerb beim Truck-Grand-Prix auf dem Nürburgring, welcher dort am Freitag mit Serien-LKW stattfindet und Samstagabend mit Renntrucks. Durch die Gastspiele des ADAC GT Masters im Rahmen der Kultveranstaltung, lernte die DTM-Organisation den Wettbewerb kennen und lieben.

Zahlreiche Fans verfolgten das Spektakel und sahen einen knappen Sieg des Mercedes-AMG Team HRT vor Schubert Motorsport und SSR Performance.

«Das war eine super Geschichte, trotz des Regens waren die Tribünen gut besetzt und die Fans sind voll mitgegangen. Hoffentlich machen wir das im nächsten Jahr wieder. Dann wollen wir gewinnen», sagte Stefan Schlund, Teamchef von SSR Performance.

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